Münster (ots) –

Quelle: (ots/WestLotto)

Drei Glückspilze aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und
Niedersachsen teilen sich den Jackpot der Lottoziehung von Mittwoch,
23. Januar, in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro. Dazu reichten
sogar „Sechs Richtige“ allein: Die Gewinnklasse 1, für die „Sechs
Richtige plus Superzahl“ notwendig sind, war zwölf Ziehungen in Folge
nicht getroffen worden. Daher stand am Mittwoch die garantierte
Ausschüttung an. Und da auch dieses Mal niemand die höchste Klasse
erzielte, wanderte der Jackpot in die darunterliegende – mit den
Gewinnzahlen 6-7-33-35-37-42 wurden die drei Tipper zu
Multimillionären.

Gewinner gefunden

Mit „Sechs Richtigen“ knackten drei Spielteilnehmer aus
Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen am Mittwoch
(23. Januar 2019) den Lotto-Jackpot und wurden zu 10-fachen
Multi-Millionären. Die Gewinnsumme in der zweiten Gewinnklasse
beläuft sich auf 10.735.892,80 Euro.

Mehrfachgewinne

Der Nordrhein-Westfale, der seinen Tipp in einer
WestLotto-Annahmestelle im Kreis Gütersloh abgegeben hatte, hatte
dabei sogar noch zusätzliches Glück: Da er mit einem sogenannten
System 009, bei dem statt sechs insgesamt neun Zahlen auf dem
Spielschein angekreuzt werden, an dieser Ziehung teilnahm, erzielte
er genau 84 Einzelgewinne. Der Glückspilz traf nicht nur die
Gewinnklasse 2, sondern noch viele weitere. Damit aber nicht genug:
Auch bei den Zusatzlotterien konnte der erste Lotto-Millionär des
Jahres 2019 aus Nordrhein-Westfalen weitere Gewinne erzielen: Bei
Spiel 77 war es die Gewinnklasse 7 und bei SUPER 6 der sechste
Gewinnrang. Der Gesamtgewinn des Spielauftrags lautet somit
10.830.615,00 Euro – rund 100.000 Euro mehr, als die beiden anderen.

„Der Nordrhein-Westfale kann jetzt in aller Ruhe abwarten, sofern
er dies möchte. Da er seinen Tipp mit der WestLotto-Karte gespielt
hat, ist uns der Name bereits bekannt. Sofern sich der Gewinner nicht
selbst meldet, werden wir auf ihn zugehen“, erklärt
WestLotto-Sprecher Axel Weber.

Garantierte Jackpotausschüttung

Dieser Mittwoch war etwas Besonderes: Zwölf Lotto-Ziehungen lang
hatte niemand den Jackpot geknackt. In der 13. war daher laut
Spielregeln die garantierte Ausschüttung vorgesehen. Wenn dann
niemand die Gewinnklasse 1 trifft, wandert der Jackpot in die
nächstniedrigere besetzte Klasse. Und das war jetzt der Fall. In der
mehr als 60-Jährigen Geschichte von LOTTO 6aus49 ist das damit erst
zum dritten Mal vorgekommen. Davor gab es garantierte
Jackpotausschüttungen im Mai und September 2016, wo ebenfalls
Nordrhein-Westfalen gewinnen konnten.

Pressekontakt:
Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG
Axel Weber
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