Ismaning (ots) –

Quelle: (ots/Protina Pharmazeutische GmbH)

Barbara M. schnürte gerade die Sportschuhe, als ihre Freundin
Corinna S. um die Ecke bog. Das war der Lichtblick der Woche: eine
Stunde gemeinsames Laufen durchs Grüne. Barbara war es heute
besonders wichtig, denn sie hatte beschlossen, bis zum Sommer
abzuspecken, und mit einer Diät begonnen. Kaum waren sie losgelaufen,
klagte sie Corinna ihr Leid: „Die letzte Diät liegt gerade mal ein
halbes Jahr zurück, und die paar Kilo, die damals runtergingen, hatte
ich ganz schnell wieder drauf – plus zwei Kilo on top. So geht es
jetzt schon seit Jahren. Es ist zum Verzweifeln!“ Auf Nachfrage von
Corinna berichtete sie, dass sie aus einer Zeitschrift einen
Ernährungsplan habe, der versprach, in einer Woche acht Kilo
abzunehmen. Die Freundin schüttelte missbilligend den Kopf: „Solche
Diäten sind doch nicht sinnvoll! Der Körper verliert Wasser, und wenn
du nicht aufpasst, auch Muskelmasse, aber in so kurzer Zeit wird kaum
Fett abgebaut.“ Und sie erklärte: „Das, was du erlebst, ist ein
typischer Jojo-Effekt: Kurzfristig geht das Gewicht runter, aber dann
nimmt man übermäßig zu, weil der Organismus nach der Hungerphase
besonders viel Fett speichert.“

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Niedergeschlagen blieb Barbara stehen und fragte: „Hast du denn
eine bessere Idee?“ Corinna lachte fröhlich: „Ja! Hast du schon
einmal von Intervallfasten gehört? Das klappt bei mir hervorragend!“
und sie beschrieb: Bei dieser modernen Abnehm-Methode ernährt man
sich wie gewohnt und verzichtet nur kurzfristig auf Nahrung – das
aber regelmäßig. So isst man beim 16:8-Schema lediglich an acht
Stunden täglich etwas, bei einer anderen Variante an ein bis zwei
Tagen pro Woche. „Ich habe von einer Studie gelesen, die zeigte, dass
Intervallfasten noch besser funktionieren, wenn man sie mit einer
Entsäuerung kombiniert“, ergänzte sie. „In der Apotheke hat man mir
auch erklärt, warum das so viel bringt.“

Quelle: (ots/Protina Pharmazeutische GmbH)

Beim Abbau von Fettpölsterchen werden sogenannte Ketosäuren
freigesetzt, die zu einem Säureanstieg. Diese Übersäuerung
verschlechtert die Stoffwechselleistung. Als Folge kann sich der
weitere Fettabbau verlangsamen. „Auch die sogenannte Diätkrise, also
Abgeschlagenheit, Unwohlsein oder Kopfschmerzen während des
Abnehmens, lassen sich auf eine Übersäuerung zurückführen“, betonte
sie. Barbara horchte auf: „Genau darunter leide ich seit ein paar
Tagen! Aber wie geht das, Entsäuern?“ Corinna antwortete: „Um die bei
der Diät anfallende Säure abzubauen, hat man mir in der Apotheke
geraten, begleitend ein bewährtes, gut verträgliches Basenpräparat
wie Basica einzunehmen.“ Die basischen Mineralstoffe neutralisieren
überschüssige Säure, bringen den Säure-Basen-Haushalt wieder ins
Gleichgewicht und entlasten so den strapazierten Stoffwechsel.

Quelle: (ots/Protina Pharmazeutische GmbH)

Damit schafft eine Entsäuerung optimale Bedingungen für
erfolgreiches Abnehmen. „Ich ziehe das jetzt seit vier Wochen durch
und bin begeistert: Das Intervallfasten lässt sich problemlos in
meinen Alltag integrieren, und der Zeiger auf der Waage sinkt“,
berichtete sie. „Das probiere ich auch“, sagte Barbara hoffnungsvoll.
„Wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht bis zur Schwimmbadsaison
meine Bikinifigur wiederhabe!“

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Wissenschaftlich bestätigt: Säureabbau optimiert das Abnehmen

Quelle: (ots/Protina Pharmazeutische GmbH)

In einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie zeigten Forscher
der Universität Halle-Wittenberg, wie sich der Abnehmerfolg steigern
lässt: Dazu absolvierten die Teilnehmer drei Monate lang ein
Lauftraining. Ein Teil der Gruppe unterstützte dies durch
intermittierendes Fasten mit 1-2 Fastentagen pro Woche. Zusätzlich
erhielten die Probanden regelmäßig das Basenpräparat Basica Direkt
oder ein Scheinpräparat (Placebo). Am stärksten reduzierten
diejenigen ihr Gewicht, die Bewegung und Intervallfasten mit dem
Säureabbau kombinierten. Und es zeigte sich ein Zusatzeffekt: Sie
waren auch leistungsfähiger als die anderen Teilnehmer.

Quelle: (ots/Protina Pharmazeutische GmbH)

Hintergrund Basica

Basica wurde vor mehr als 80 Jahren von Dr. Volkmar Klopfer und
dem schwedischen Wissenschaftler Ragnar Berg entwickelt. Sie
verwendeten damals basische Mineralstoffe, die nach Verbrennen von
Obst und Gemüse in der Asche übrig blieben. Noch heute besteht
Basica aus organischen Mineralstoffen (Citraten), wie sie natürlich
in Lebensmitteln vorliegen. Das Qualitätsprodukt ist in Apotheken
erhältlich.

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Angelika Lemp
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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/79747/4174533