Hamburg (ots) –

Quelle: (ots/Gruner+Jahr, BRIGITTE)

Alice Merton, 25, Sängerin des Welthits „No Roots“, hat lange
unter ihrer eigenen Wurzellosigkeit gelitten. Als Tochter einer
Deutschen und eines Iren zog sie in ihrer Jugend häufig um. „Ich weiß
nicht genau, ob ich akzeptiert habe, dass das Herumvagabundieren auch
ein Teil meiner DNA ist, oder ob ich einfach versuche, mich davon
nicht fertigmachen zu lassen“, sagt sie im Interview in der aktuellen
Ausgabe der BRIGITTE (Heft 3, jetzt am Kiosk). Ihren Beruf liebe sie,
weil sie auf der Bühne ausrasten könne. „Wenn du auf der Straße
ausflippst, wirst du schräg angeguckt – wenn du es auf der Bühne
tust, jubeln dir alle zu.“

Eigentlich wollte Alice Merton Opernsängerin werden. „Ich liebe
Opern, seit ich ein kleines Kind war“, sagt sie. Nach dem Abitur
schickte sie sechs Bewerbungen an Konservatorien. Sechsmal wurde sie
abgelehnt. Eine Niederlage, die sie erst mal wegstecken musste. „Die
sagten, meine Stimme sei noch nicht so weit, ich müsse noch warten“,
sagt sie. „Aber ich hasse es zu warten.“

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