München (ots) –

Quelle: (ots/ADAC SE)

Die ADAC Stiftung sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Vor
allem das Thema Sichtbarkeit liegt der Stiftung mit Sitz in München
am Herzen. Denn aktuell verunglückt bundesweit durchschnittlich etwa
alle 18 Minuten ein Kind im Straßenverkehr. Deshalb werden auch
dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post DHL Group wieder
rund 760.000 neongelbe, reflektierende Sicherheitswesten an
Erstklässler verteilt. Zum Start der Sicherheitsaktion findet am 18.
September 2018 in Bremen ein großes Schulfest statt. An fünf
Mitmach-Stationen können sowohl Eltern als auch Kinder mehr über die
Gefahren im Straßenverkehr und die Vorteile reflektierender Kleidung
lernen. In Form einer Roadshow gehen die spannenden Stationen auch
erstmalig auf Deutschlandtour und machten bereits Halt bei großen
Stadt- und Kinderfesten. Das Motto der bundesweiten Aktion lautet
„Schule in Sicht. Kids im Blick.“.

Quelle: (ots/ADAC SE)

Schulfest als Auftakt der bundesweiten Sicherheitsaktion für
Erstklässler

Mit dem Schulfest an einer Bremer Grundschule am 18. September
2018 startet die ADAC Stiftung ihre diesjährige Sicherheitsaktion für
Erstklässler. Den offiziellen Startschuss geben die Bremer Senatorin
für Kinder und Bildung, Frau Dr. Claudia Bogedan, Frau Dr. Andrea
David, Geschäftsführerin der ADAC Stiftung sowie Oliver Schliebs,
Mitglied des Bereichsvorstands Geschäftskunden Vertrieb der Deutschen
Post DHL Group.

„Kinder im Grundschulalter sind besonders gefährdet und benötigen
deshalb jede Unterstützung, die man ihnen geben kann. Durch das
Tragen der Sicherheitsweste wollen wir die Sichtbarkeit und dadurch
die Sicherheit der Kinder deutlich erhöhen“, beschreibt Frau Dr.
Andrea David die Idee der Aktion. Seit Beginn im Jahr 2010 hat die
ADAC Stiftung mit ihrem Kooperationspartner Deutsche Post DHL bereits
über sechs Millionen Sicherheitswesten an Erstklässler ausgegeben.

Nach dem gemeinsamen Startschuss geht es in Bremen mit einem
interaktiven Eltern- und Kinder-Programm weiter. An unterschiedlichen
Mitmach-Stationen informieren die ADAC Stiftung sowie die Deutsche
Post DHL über Sicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Und ein
Erinnerungsbild können die Kinder mit den Maskottchen „Felix und
Frieda – Die ADAC Verkehrsdetektive“ an einer Fotostation natürlich
auch machen.

Weste für mehr Sichtbarkeit

Im Straßenverkehr kommt es oft nur auf wenige Meter und Sekunden
an. Muss ein Auto beispielsweise eine Notbremsung aus 50 km/h machen,
beträgt der Anhalteweg immerhin 28 Meter. Ein Kind in dunkler
Kleidung ist allerdings erst ab einer Entfernung von etwa 25 Metern
zu erkennen. Ein Kind mit Sicherheitsweste kann von Autofahrern
bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen werden. „Für
uns ist es eine Herzensangelegenheit, auch in diesem Jahr wieder die
Sicherheitsaktion der ADAC Stiftung mit unserem logistischen Know-how
zu unterstützen. Wenn man sieht, dass alleine das Tragen der
reflektierenden Westen die Sicherheit der Kinder deutlich erhöht,
wollen wir natürlich dafür sorgen, dass Erstklässler im ganzen
Bundesgebiet die Weste bekommen“, erklärt Oliver Schliebs das
Engagement des Logistikunternehmens.

Roadshow durch Deutschland sensibilisiert für Sichtbarkeit im
Straßenverkehr

Noch mehr Aufklärungsarbeit zum Thema Sicherheit und Sichtbarkeit
im Straßenverkehr leistet die ADAC Stiftung dieses Jahr erstmalig im
Rahmen einer Roadshow. Auf Stadt- und Kinderfesten werden spielerisch
Tipps zum richtigen Verhalten in gefährlichen Situationen vermittelt
und Gefahrenquellen auf dem Schulweg geübt. Den letzten Halt macht
die Roadshow am 7. Oktober 2018 auf dem JuKi in München.

Diese Presseinformation, Fotos und eine Grafik finden Sie auch
online unter http://presse.adac.de.

Über die ADAC Stiftung:

Die gemeinnützige und mildtätige ADAC Stiftung fördert Forschungs-
und Bildungsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen: Wissenschaftliche
Erkenntnisse sollen die Sicherheit im Straßenverkehr und im
Amateur-Motorsport erhöhen. Außerdem sensibilisiert die ADAC Stiftung
Kinder und Jugendliche mit eigenen Programmen für Gefahren im
Straßenverkehr. Durch die Förderung der Mobilitätsforschung trägt die
Stiftung dazu bei, den Straßenverkehr nachhaltiger zu gestalten. Die
Stiftung unterstützt zudem hilfsbedürftige Unfallopfer mit Maßnahmen,
die ihnen ein Stück ihrer persönlichen Mobilität zurückgeben. Ein
weiterer Förderschwerpunkt ist die Rettung aus Lebensgefahr mit der
ADAC Luftrettung gGmbH.

Pressekontakt:
ADAC Stiftung
Andrea Stehmeyer
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 089/7676 6757
andrea.stehmeyer@stiftung.adac.de

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/122834/4064774