Gerlingen (ots) –

Quelle: (ots/Robert Bosch GmbH)

– Weltpremiere: Bosch präsentiert Konzeptfahrzeug eines
fahrerlosen, elektrischen Shuttles mit integrierten Services.
– CES 2019 Innovation Awards®: Sechs Honorees für Bosch-Lösungen
– Mobilität der Zukunft: Weniger Stress, mehr Sicherheit und
Effizienz
– Intelligente Hilfe: Helfer im Heim und Garten lernen selbständig
und erleichtern den Alltag.

Bosch präsentiert vom 8. bis 11. Januar 2019 auf der CES 2019 in Las Vegas,
Central Hall, Stand-Nr. 14020, technische Antworten auf aktuelle
Herausforderungen wie Verstädterung, Bevölkerungswachstum oder Klimawandel. Das
Technologie- und Dienstleistungsunternehmen zeigt innovative Lösungen und
Services für die Mobilität der Zukunft und das intelligente Zuhause.

Weltpremiere: Bosch-Konzeptfahrzeug für eine neue Art der Mobilität

Mit einem Konzeptfahrzeug eines fahrerlosen, elektrischen Shuttles mit
integrierten Services will Bosch auf der CES eine neue Art der Mobilität
erlebbar machen. Diese wird bald das Straßenbild in den Metropolen der Welt
prägen: Fahrerlose Shuttles, die nahtlos mit ihrer Umwelt vernetzt sind und
nahezu geräuschlos durch die Innenstädte surren. Bosch wird dafür Hardware,
Software und neue digitale Services liefern, mit denen Nutzer Fahrzeuge buchen,
bezahlen oder ihre Fahrten mit anderen Fahrgästen teilen können.

CES Innovation Awards: Gleich sechs Honorees für Bosch Im Vorfeld der CES 2019
wurde Bosch mit insgesamt sechs CES Innovation Awards ausgezeichnet. Die CES
Innovation Awards werden von der Consumer Technology Association (CTA) gefördert
und jährlich in 28 Kategorien vergeben. Sie sind ein Indikator für die Trends
der Zukunft. Folgende Produkte und Lösungen wurden prämiert:

1. All-in-one Prinzip für die Vernetzung von Fahrzeugen:

Für die Zukunft des vernetzten und automatisierten Fahrens müssen Fahrzeuge
sowohl untereinander als auch mit ihrem Umfeld reibungslos kommunizieren können.
Bosch hat dafür eine universelle Vernetzungseinheit entwickelt, die alle WLAN-
und Mobilfunk-basierten Übertragungstechnologien der
Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X) beherrscht. Fahrzeuge können damit
sowohl länder- als auch herstellerübergreifend miteinander und mit der
Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. Das komplexe Management der
Datenverbindungen übernimmt eine Software des portugiesischen Start-ups Veniam.
Sie sucht permanent und für jeden Bedarf nach der besten Übertragungstechnologie
und wechselt automatisch zwischen den verfügbaren Alternativen.

2. Trucks ohne Außenspiegel:

Der neue Mercedes-Benz Actros ist der erste Serien-Lkw, der seine herkömmlichen
Haupt- und Weitwinkelspiegel durch ein Kamerasystem ersetzt. Die sogenannte
Mirror Cam bietet dabei eine bessere Rundumsicht. Neben dem damit verbundenen
Mehr an Sicherheit senkt der Wegfall der Spiegel den Kraftstoffverbrauch, denn
die kompakten Digitalkameras haben aerodynamisch erhebliche Vorteile. Dem Fahrer
wird das Bild der beiden rechts und links am Dachrahmen angebrachten Kameras in
Echtzeit auf zwei hochauflösenden 15 Zoll großen Displays an den A-Säulen im
Fahrerhaus angezeigt. Je nach Situation passt das System die Darstellung auf den
Bildschirmen an. Damit ist die Mirror Cam eine enorme Verbesserung in
Aerodynamik, Sicherheit und Fahrzeughandling. Partner bei der Entwicklung des
Mirror Cam Systems von Daimler sind Bosch und Mekra Lang.

3. Das Smartphone wird zum Autoschlüssel:

Mit dem schlüssellosen Zugangssystem Perfectly keyless von Bosch verwalten
Autofahrer, Betreiber von Car-Sharing-Flotten und Speditionen ihre
Fahrzeugschlüssel in Zukunft digital. Per Smartphone-App bestimmen sie
jederzeit, wer Zugang zu Autos oder Trucks hat und wann. Der Clou des
Bosch-Systems: Es macht die Verbindung von Smartphone und Fahrzeug sicherer denn
je. Ähnlich einem digitalen Fingerabdruck erkennt Perfectly keyless damit genau
das individuelle Smartphone, das über die Berechtigung verfügt. Auf der CES 2019
zeigt Bosch das System in einem Demonstrationsfahrzeug auf Basis eines Ford
Mustang.

4. Radar-basierte Assistenzsysteme verhindern Motorradunfälle:

Totwinkelwarner, Kollisionswarnung und adaptive Abstands- und
Geschwindigkeitsregelung: Der Radar als „Sinnesorgan“ des Motorrads ermöglicht
neue Assistenz- und Sicherheitsfunktionen für Bikes und liefert ein genaues Bild
des Fahrzeugumfelds. Die Assistenzfunktionen sorgen damit nicht nur für mehr
Sicherheit, sondern auch für mehr Fahrspaß und Komfort, da sie den Fahrer
entlasten. Nach Abschätzungen der Bosch Unfallforschung könnten radar-basierte
Assistenzsysteme jeden siebten Motorradunfall verhindern. Die elektronischen
Helfer sind immer aufmerksam und reagieren zur Not schneller als der Mensch. Die
technische Basis, die dahintersteckt: eine Kombination von Radarsensor,
Bremssystem, Motormanagement und Human Machine Interface.

5. App zur Vernetzung von eScootern:

Eine neue App macht eScooter zu Vernetzungskünstlern. Sie zeigt beispielsweise
den Ladestand des eScooters an und ermöglicht die Kommunikation zwischen
Fahrzeug und Fahrer sowie die Vernetzung mit anderen Nutzern über soziale
Netzwerke. So können Nutzer ganz einfach Freunde in der Umgebung finden. Darüber
hinaus ermöglicht eine vernetzte Halterung am Lenker des eScooters, den Helm
dort anzubringen. Die Halterung lässt sich über die App steuern. Während das
Fahrzeug abgestellt ist, ist so nicht nur der Helm verstaut, sondern auch das
Fahrzeug vor Diebstahl und das dazugehörige Display vor Vandalismus geschützt.

6. Retrofit-Lösung für effizientere Maschinen und Haushalte:

Der von Bosch entwickelte Algorithmus Phantom hilft mittelständischen Kunden,
die Energieeffizienz ihrer Maschinen zu überprüfen und erheblich zu verbessern.
Die Retrofit-Lösung, die innerhalb weniger Minuten installiert werden kann,
erfasst per Sensoren die Auslastung und Arbeitsweise einer Maschine und liefert
wertvolle Einblicke in Bezug auf Nutzung, Auslastung und eventuelle Defekte. So
kann die Maschine optimal und energieeffizient eingesetzt werden. Auch im
Haushalt kann der Bosch Phantom erkennen, welche Geräte wieviel Strom
verbrauchen. Durch diese Energie-Transparenz kann Strom gespart werden.

Mobilität der Zukunft: Auswahl an Lösungen und Services

Mit Convenience Charging elektrisch und zugleich entspannt fahren – das ist das
Ziel des Bosch-Services, den das Unternehmen auf der CES 2019 in einem
Demonstrationsfahrzeug auf Basis eines Audi A3 e-tron präsentiert. Die
integrierte Lade- und Navigationslösung steigert den alltäglichen Nutzen der
Elektromobilität: Mit ihr weiß das Elektroauto künftig ganz genau, wann ihm der
Strom ausgeht, aber auch, wo neuer Strom zu holen ist. Dafür verbindet
Convenience Charging Informationen des elektrischen Antriebs sowohl mit
Fahrzeug- als auch Umgebungsdaten zu einer verlässlichen Reichweitenprognose.
Durch eine neue Art der Routenführung plant der Service Lademöglichkeiten auf
Basis der persönlichen Vorlieben des Fahrers. Künftig können sich E-Auto-Fahrer
zudem Lebensmittel direkt zum vorab gebuchten Ladestopp liefern lassen. So kann
der Fahrer die Ladezeit optimal nutzen. Mit der Convenience-Charging-App planen
Autofahrer erforderliche Ladestopps in Zukunft bequem vom Sofa aus. Die
Streckenvorschläge entlang der Stromtankstellen lassen sich anschließend nahtlos
ins Fahrzeug übernehmen.

Sichere Handynutzung beim Autofahren:

Dank der Smartphone-Integrationslösung mySPIN können Autofahrer Smartphone-Apps
auch während der Fahrt sicher nutzen. Neu ist die Integrationslösung für
Fahrzeuge mit MirrorLink-Datenübertragung. Künftig reicht hier ein Adapter,
damit die mySPIN-kompatiblen Apps im Infotainmentsystem oder auf dem
Kombiinstrument vergrößert und auf die wesentlichen Grundfunktionen reduziert
angezeigt werden. Autofahrer bedienen die Apps anschließend per Touch oder mit
dem Dreh-Drück-Regler im Fahrzeug. Bosch entwickelt die
mySPIN-Smartphone-Integration zudem für Nutzfahrzeuge, Motorräder, Roller und
Powersports-Fahrzeuge.

Lebensretter aus der Datenwolke:

Allein in Deutschland werden im Radio jedes Jahr rund 2 000 Warnungen vor
Falschfahrern gesendet. Meist erfolgt diese Warnung aber zu spät, denn die
durchschnittliche Geisterfahrt endet nach 500 Metern – und das schlimmstenfalls
tödlich. Bosch hat eine cloudbasierte Lösung entwickelt, die den Falschfahrer
und alle gefährdeten Verkehrsteilnehmer innerhalb von zehn Sekunden warnt. Rund
15 Radio- und Navigations-Apps setzen bereits auf die Bosch-Falschfahrerwarnung
und erreichen damit Menschen in 13 Ländern Europas. Möglich macht das ein
Software-Modul, mit dem der Service in bestehende Infotainmentsysteme und Apps
integriert wird.

Der elektronische Horizont wird noch genauer:

Der elektronische Horizont liefert bereits heute Daten zu Steigungen und
Kurvenradien von Straßen, welche die Navigationsdaten ergänzen. Das System lässt
Fahrzeuge damit vorausdenken, was sowohl den Komfort als auch die Sicherheit
erhöht. Bosch arbeitet nun an der nächsten Generation des elektronischen
Horizonts, der künftig noch genauer und aktueller wird. Neben den Informationen
zu Straßenklassen, Kurven und Höhenprofilen liefert er den Fahrzeugsystemen und
der Navigation künftig auch Geometrien für jede einzelne Fahrspur sowie
Infrastrukturdaten mit 3D-Objekten. Das hilft automatisierten Fahrzeugen bei
einer exakten Lokalisierung innerhalb der Fahrspur.

Das Popometer fürs automatisierte Fahren:

Mit den vorausschauenden Straßenzustands-Services von Bosch wissen automatisiert
fahrende Autos von selbst, wie der Fahrbahnzustand einer Straße ist und wie er
sich im Laufe der Fahrt verändert. Dafür nutzt das Unternehmen Wetterdaten des
Partners Foreca. Mit ausreichender Anzahl vernetzter Fahrzeuge auf den Straßen
wird Bosch die vorausschauenden Straßenzustands-Services um Fahrzeugdaten
ergänzen. Damit erhöht der Service Sicherheit, Verfügbarkeit und Komfort
automatisierter Fahrfunktionen.

Automatisiertes Fahren in der Stadt:

Die US-Stadt San José im Silicon Valley soll Pilotstadt für einen
automatisierten Mitfahrservice von Bosch und Daimler werden. Dazu haben die drei
Parteien eine Absichtserklärung unterzeichnet. Bosch und Daimler wollen den
App-basierten Service mit automatisierten Mercedes-Benz S-Klasse Fahrzeugen
ausgewählten Kunden zur Verfügung stellen. Das Testgebiet befindet sich entlang
der Verkehrsader San Carlos Street/Stevens Creek Boulevard zwischen Stadtzentrum
und West San José. Bosch und Daimler arbeiten gemeinsam am automatisierten
Fahren in der Stadt. Ziel ist die Entwicklung eines Fahrsystems für
vollautomatisiertes und fahrerloses Fahren (SAE Level 4/5), das bis Anfang der
kommenden Dekade serienreif sein soll.

Ganzheitliche Sicherheitslösung für vernetzte Fahrzeuge:

Seit April 2018 ist jedes neu typenzugelassene Fahrzeug gleichzeitig auch ein
vernetztes Fahrzeug – das automatische Notrufsystem „Emergency Call“ macht es
möglich. Damit werden gesamtheitliche Sicherheitskonzepte für vernetzte
Fahrzeuge immer wichtiger. Mit CycurACCESS zeigt ESCRYPT auf der CES
beispielsweise eine Sicherheitslösung für schlüssellose Zugangssysteme von
Fahrzeugen. Moderne kryptografische Verfahren machen die digitalen Schlüssel
besonders sicher. Zudem stellt die Bosch-Tochter eine Komplettlösung für sichere
Software-Updates Over-the-Air vor: Ein effizientes Schlüssel- und
Zertifikate-Management gewährleistet dabei eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vom
Steuergerät im Auto bis zu den IT-Systemen des Fahrzeugherstellers.

Intelligente Helfer:

Lösungen für das smarte Zuhause Smarte Vorratshaltung durch
Lebensmittelerkennung: Ob unterwegs oder zu Hause: vernetzte Geräte unterstützen
ihre Besitzer spürbar – etwa bei der optimierten Vorratshaltung. Neu ist die
Funktion Lebensmittelerkennung mit Lagerempfehlung für vernetzbare Bosch
Kühlschränke mit Innenraumkameras. Dabei erkennt das Gerät automatisch rund 60
verschiedene Obst- und Gemüsesorten und gibt per App Hinweise zum idealen
Lagerort. So werden Lebensmittel immer optimal aufbewahrt, bleiben länger frisch
und müssen seltener entsorgt werden.

Kochen ohne klebrige Touchscreens:

Mit dem PAI präsentiert Bosch einen Projektor, der über der Küchenarbeitsplatte
montiert werden kann. Somit verwandelt sich die Arbeitsfläche in einen
Touchscreen. Ein integrierter 3D-Sensor erfasst Berührungen der Fläche durch den
Nutzer und ermöglicht so die Taststeuerung. Während des Kochens oder Backens
kann damit komfortabel auf verschiedenste digitale Services zugegriffen werden,
zum Beispiel lassen sich Rezepte kinderleicht nachschlagen oder vernetzte
Hausgeräte steuern. Dank seiner robusten Auslegung lässt sich die
PAI-Bedienfläche im Gegensatz zum herkömmlichen Smartphone oder Tablet auch mit
verunreinigten Fingern einwandfrei bedienen, und auf der Arbeitsplatte bleibt
Platz für das Wesentliche.

Einfache Rasenpflege dank Künstlicher Intelligenz:

Mit Hilfe von maschinellem Lernen verbessert Bosch beim Roboter-Mäher Indego die
Erkennung von Hindernissen auf dem Rasen. Dabei werden sensorbasierte Daten wie
Motorströme, Beschleunigung, Drehzahl und Ausrichtung ausgewertet. Durch KI
macht Bosch das Rasenmähen noch einfacher und komfortabler: Der Indego nimmt dem
Verwender das Rasenmähen ab. Vision ist, dass jeder Indego individuell lernt und
sich so optimal dem Garten anpasst. Und: Der neue vernetzte Indego S+ von Bosch
eröffnet Anwendern neue Möglichkeiten. Er kann jetzt per Amazon Alexa
sprachgesteuert werden – und ist damit einer der ersten Roboter-Mäher im Markt,
der mit dieser Funktion geliefert wird.

Regal wird zum persönlichen Assistenten:

Mit dem neuen Interaktiven Projektionsmodul BML100PI können Regale in Schränken
smart werden. Ein Modul bietet via Projektion simultane Touchscreen-Funktionen
auf bis zu sechs Regaloberflächen. Damit lassen sich beispielsweise
Wettervorhersagen, individuelle Tagesabläufe und Erinnerungen an bevorstehende
Ereignisse in einen Kleiderschrank projizieren. Basierend auf diesen
Informationen erhält der Benutzer tägliche Outfitempfehlungen, die über Social
Media teilbar sind. Wenn Kleider im Regal ausgehen oder fehlen, kann über den
virtuellen Touchscreen direkt ein neues Kleidungsstück bei einem Online-Händler
bestellt oder ein Termin für den Wäscheservice festgelegt werden. Mit dem
Interactive Projection Module wird jedes reguläre Regal zu einem persönlichen
Assistenten, der den Komfort im täglichen Leben erhöht.

Erkennt jede Bewegung:

Der neue Sensor BMI270 ist ein intelligenter Inertialsensor (IMU – Inertial
Measurement Unit) mit äußerst geringem Stromverbrauch, der speziell für am
Körper tragbare elektronische Geräte entwickelt wurde. Der BMI270 verbessert
Funktionen dieser Wearables, wie etwa Schrittzählung oder Gestenerkennung und
erkennt verschiedene Aktivitäten wie Stehen, Gehen, Laufen oder Radfahren sowie
den Wechsel von einer Bewegung zur anderen. Außerdem kann er den Kontext der
Aktivitäten erkennen – zum Beispiel ob er sich im Innenraum eines Fahrzeugs
befindet. Der neue Sensor erkennt außerdem Gesten wie Armbeugung und -neigung
und das Kippen des Handgelenks. Dadurch lassen sich tragbare Geräte wie
beispielsweise Smartwatches mit intuitiven Gesten bedienen. Die Gestenerkennung
ist vollständig kompatibel mit dem Wearables-Betriebssystem Wear OS von Google.
Die hohe Leistung der IMU wird durch die Kombination der Automobilerprobten
Drehratensensor-Technologie mit einem deutlich verbesserten
Beschleunigungssensor ermöglicht.

Das Raumklima im Griff:

Der mobile Wohlfühlsensor AIR bietet innovativen Wohnkomfort für Zuhause. Er
misst und liefert Informationen über Luftqualität, Temperatur und
Luftfeuchtigkeit sowie Helligkeit und Lärm. Auch ohne Smartphone können Nutzer
den mobilen Wohlfühlsensor dank leicht verständlicher Symbole mit Ampelfunktion
nutzen. Die Bosch AIR App bietet zudem detailliertere Informationen zu Messungen
im Zeitverlauf und ermöglicht individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Mit
gezielten Empfehlungen für verbesserte Raumluftbedingungen und ein gesundes
Raumklima trägt der AIR zu mehr Leistung, Konzentration und Wohlbefinden bei.

Heizungssteuerung per Sprache:

Über den Chatbot .aino kann der Nutzer mit seinem Heizungssystem in
Umgangssprache kommunizieren. So führt der geschriebene oder gesprochene Satz
„Mir ist kalt“ zu einer Raumtemperaturerhöhung um zwei Grad. Der Chatbot
versteht auch den Unterschied zwischen „etwas kalt“ und „sehr kalt“ und setzt
ihn in unterschiedliche Temperaturänderungen um. Darüber hinaus gibt das System
hilfreiche Energiespartipps, zum Beispiel auf Basis der Wettervorhersage, und
schlägt Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung des Heizsystems vor. Auf Wunsch
sendet .aino zudem Wochen-oder Monatsreports zum Energieverbrauch inklusive
Vorjahresvergleich.

Bosch auf der CES 2019

– PRESSEKONFERENZ: Montag, 07.01.2019, 9:00 – 9:45 Uhr (Lokalzeit) im
Mandalay Bay Hotel, South Convention Center, Level 2; Ballrooms B, C,
D
– MESSESTAND: Dienstag bis Freitag, 8. – 11.01.2019, Central Hall,
#14020
– FOLGEN SIE den Bosch CES 2019 Highlights auf Twitter: #BoschCES
– PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN:
– Mittwoch, 09.01.2019, 9:00 – 10:00 Uhr (Lokalzeit) „Connected Home
Innovations“ mit Anne Rucker, Global Head of Digital Strategy,
Venetian, Level 4 Marcello 4405
– Mittwoch, 09.01.2019, 9:00 – 10:00 Uhr (Lokalzeit) „Technology,
Jobs, and the Future of Work“ mit Charlie Ackerman, Senior Vice
President of Human Resources North America, Las Vegas Convention
Center, North Hall N258
– Mittwoch, 09.01.2019, 14:15 – 15:15 Uhr (Lokalzeit) „IoT to the
Max, Thanks to 5G“ mit Davie Sweis, Vice President of Web Business,
Las Vegas Convention Center, North Hall N256

Journalistenkontakte:

Melita Delic, +49 711 811-48617, +49 160 7020086,
Trix Böhne, +49 30 32788-561, +49 173 5239774,
Irina Ananyeva, +49 711 811-47990, +49 152 59753284,
Jörn Ebberg, +49 711 811-26223, +49 172 5731347,
Annett Fischer, +49 711 811-6286, +49 152 08651292,
Briela Jahn, +49 711 811-6285, +49 172 7098624

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und
Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 402 000 Mitarbeitern (Stand:
31.12.2017). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 78,1
Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche
Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and
Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet
Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und
Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der
eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und
domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der
Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und
begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die
Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe
umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und
Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und
Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs-
und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für
künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt
weltweit rund 64 500 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 125 Standorten.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“
von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche
Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit
der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in
bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der
Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch
Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch
Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus.
Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de,
www.twitter.com/BoschPresse.

Pressekontakt:
Trix Boehne
Sprecherin internationale Themen Fokus: Europa, Mittlerer Osten,
Afrika

+49 30 32788-561
trix.boehne@bosch.com

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/60282/4142292