Heilbronn (ots) –

Quelle: (ots/HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA)

Wenn es darum geht, ein Stellenangebot anzunehmen, spielt das
Gehalt meistens eine maßgebliche Rolle. Entspricht es den
Vorstellungen der Bewerber, rücken oft wichtige
Entscheidungskriterien, wie die Lebenshaltungskosten, zunächst in den
Hintergrund. Spätestens wenn diese bekannt werden, kommt es häufig zu
einer bösen Überraschung. Anstatt mehr hat man weniger im Geldbeutel.

Was ist, wenn die überdurchschnittliche Bezahlung zum Großteil in
die Lebenshaltungskosten fließt und damit der vermeintliche Vorteil
einer guten Bezahlung wieder verpufft? Stelleninfos ist eine
Plattform, die hierzu eine einzigartige Lösung bietet. Die Website
www.stelleninfos.de fungiert nämlich nicht nur als klassisches
Stellenportal, sondern zeigt dem User zudem für einen potentiellen
Arbeits- und auch Wohnort an, wie viel ein Zweipersonenhaushalt dort
voraussichtlich „mehr vom Leben hat“. Der sogenannte
Stelleninfos-Index basiert auf einem eigens für alle Orte in
Deutschland ermittelten Algorithmus, der Haushaltsnettoeinkommen,
Mieten sowie Lebenshaltungskosten bundes- und landesweit
gegenüberstellt. Mit ihm wird ein Wert für den jeweiligen Ort
ermittelt, der zeigt, ob das Leben dort wirtschaftlich attraktiv ist.
Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt dient er als Orientierung. Je
höher er ausfällt, desto mehr hat man vom Leben. Mit einbezogen in
der Berechnung sind sämtliche Lebenshaltungskosten, also auch
Ausgaben für die Bekleidung, Verpflegung, Mobilität, etc. So lässt
sich ergänzend ein Monatswert ermitteln, der konkret aufzeigt, wie
groß die Differenz aus dem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen
und den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in einem Ort ist und
ob diese positiv ausfällt.

Vergleicht man insgesamt die 100 Top-Orte mit positiven Indizes
bezüglich der Anzahl ihrer Jobangebote, dann liegt
Nordrhein-Westfalen mit 14 Städten an erster Stelle, dicht gefolgt
von Baden-Württemberg mit 13 Städten und Bayern mit 12 Städten. Der
einmalige Stelleninfos-Index hebt zudem Stellen in Orten in der
Stellenauflistung hervor, die – oft fernab von großen Ballungszentren
– Standorte von Hidden Champions oder sogar Weltmarktführern sind.
Diese zunächst eher unscheinbaren Orte bieten verhältnismäßig gute
Voraussetzungen für eine bessere Lebensqualität. Denn hier ergibt
sich ein positiver Saldo, weil unterdurchschnittlichen
Lebenshaltungskosten überdurchschnittlichen Haushaltseinkommen
gegenüberstehen. Wenn zum Beispiel ein Unternehmen an zwei
verschiedenen Standorten Mitarbeiter zum gleichen Gehalt beschäftigt,
dann kann sich aufgrund der unterschiedlichen Lebenshaltungskosten
für einen der beiden Orte ein deutlicher Vorteil ergeben. Durch die
Hervorhebung des Mehrwerts direkt bei jeder Stelle rücken die
Angebote der Hidden Champions bei Bewerbern stärker in den Fokus.
Umgekehrt lässt sich der Index dafür nutzen, um im Falle einer
Jobannahme in einem hochpreisigen Mietumfeld ganz gezielt ein höheres
Gehalt auszuhandeln. So bleibt unterm Strich mehr vom Leben.

Pressekontakt:
Konrad Hettenbach
Geschäftsführer
Telefon: 07131/ 7930-100
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