Frankfurt (ots) –

Quelle: (ots/F.A.Z.-Institut)

In diesem Jahr verleiht die internationale Jury den renommierten
„Deutschen Image Award“ an den Vorstandsvorsitzenden der adidas AG,
Kasper Rorsted und den Leiter der Unternehmenskommunikation Jan
Runau. Beide Manager haben sich durch ihre ungewöhnlich
professionelle Arbeit eine herausragende Reputation in der
Öffentlichkeit erworben. Kasper Rorsted zeichnet sich nach Ansicht
der Journalisten nicht nur durch höchste Kompetenz und Erfolg aus. Er
gilt auch als überaus glaubwürdig und verantwortungsbewusst. Die
Journalisten bescheinigen ihm, empathisch, ruhig, kontrolliert aber
auch strategisch denkend und zupackend zu sein. Aufgrund seiner
persönlichen Eigenschaften und seiner Erfolge bei Henkel und adidas
genieße er höchstes Ansehen in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein
positives Abschneiden in verschiedenen Managementrankings basiere
auch auf seiner Vorliebe für innovative Lösungen.

Für adidas, wo er bereits nach wenigen Monaten erste Erfolge
vorweisen konnte, ist Rorsted nach Ansicht der Medien ein Glückfall.
Die F.A.Z. bescheinigte ihm bereits nach kurzer Zeit: „Rorsted macht
sich unangreifbar.“ Und die Wirtschaftswoche findet: „Die
Stabsübergabe mit Vorgänger Herbert Hainer gelang auch deshalb, weil
Rorsted der Mensch mit dem richtigen Profil für die richtige Aufgabe
ist“.

Kasper Rorsted ist der erste Top-Manager, der den „Deutschen Image
Award“ zum zweiten Mal verliehen bekommt. Bereits 2009 ging er als
Sieger aus den Medienanalysen hervor und wurde – damals als CEO von
Henkel – von der Jury gewählt.

Verantwortlich für die mediale Positionierung von Rorsted ist sein
Kommunikationschef Jan Runau. Er ist bereits seit 1991 in der
Kommunikation bei adidas aktiv. Runau begann als PR Manager
Deutschland und stieg im Laufe der Jahre über mehrere Funktionen in
Marketing und Kommunikation auf. Seit April 2006 ist Runau Leiter
Unternehmenskommunikation von adidas Group und damit einer der
weltweit am längsten amtierende Kommunikationschef eines
Großkonzerns.

Der aktive Jogger und Tennisspieler Jan Runau personifiziert die
Marke wie kaum ein anderer. „Für mich gehört der Sport definitiv
dazu“, sagt er. „Wenn man in der Kommunikation arbeitet wie ich, ist
man immer auch Markenbotschafter. Und deshalb muss man hinter dem
stehen, was das Unternehmen verkörpert. Bei adidas ist das nun mal
der Sport.“

Auch Runau wurde für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet.
So ist er der erste PR-Chef, der den Deutschen Image Award“ zum
zweiten Mal (damals mit Herbert Hainer) gewinnt. Runau war auch als
einziger Kommunikationsmanager dreimal „Unternehmenssprecher des
Jahres“ (2007, 2012, 2017) im Ranking des Magazins
„Wirtschaftsjournalist“.

Zum „Deutschen Image Award“:

Das F.A.Z.-Institut, PRIME Research und die Frankfurter Allgemeine
Zeitung verleihen jedes Jahr den „Deutschen Image Award“. Den Preis
erhalten der CEO mit dem besten internationalen Medienimage für seine
exzellente Managementleistung sowie der verantwortliche
Kommunikationsmanager für die erfolgreiche kommunikative Vermittlung.

Verfahren

Die Gewinner des „Deutschen Image Awards“ werden jedes Jahr in
einem zweistufigen Verfahren ermittelt. Im ersten Schritt erfolgt
eine wissenschaftliche Medieninhaltsanalyse der deutschen und
internationalen Meinungsführermedien. Sie wird kontinuierlich von
F.A.Z.-Institut und PRIME Research International durchgeführt.
Mehrere tausend Medienberichte nationaler und internationaler
Meinungsführermedien werden hierzu systematisch untersucht. Im
zweiten Schritt bewertet eine achtköpfige international besetzte Jury
die empirischen Daten und wählt dann die Preisträger aus.

Der „Deutsche Image Award“ wird im Rahmen des „12. Deutschen
Marken-Summit“ am 10. September 2018 im Lufthansa Training Center in
Frankfurt am Main überreicht. Die Laudatio hält in diesem Jahr der
Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post AG, Dr. Frank Appel.

Bisherige Preisträger:

2017: Dr. Frank Appel und Prof. Dr. Christof Ehrhart, Deutsche Post
DHL AG
2016: Dr. Karl-Ludwig Kley und Dr. Walter Huber, Merck KGaA
2015: Dr. Dieter Zetsche und Jörg Howe, Daimler AG
2013: Dr. Elmar Degenhart und Dr. Felix Gress, Continental AG
2012: Jochen Zeitz, Franz Koch und Dr. Ulf Santjer, PUMA SE
2011: Prof. Dr. Martin Winterkorn und Stephan Grühsem, Volkswagen AG
2010: Dr. Norbert Reithofer und Maximilian Schöberl, BMW AG
2009: Dr. Simone Bagel-Trah, Kasper Rorsted und das
Kommunikationsteam der Henkel AG & Co. KGaA
2008: Klaus-Peter Müller und Richard Lips (Commerzbank AG)
2007: Prof. Dr. Wolfgang Reitzle und Dr. Harry Roegner, Linde AG
2006: Herbert Hainer und Jan Runau, adidas AG
2005: Dr. Nikolaus Schweickart und Dr. Thomas Gauly, ALTANA AG
2004: Dr. Klaus Zumwinkel und Prof. Manfred Harnischfeger, Deutsche
Post AG
2003: Dr. Jürgen Hambrecht und Dr. Matthias Hensel, BASF AG
2002: Dr. Wendelin Wiedeking und Anton Hunger, Porsche AG

Der Jury gehören an:

Dr. Gero Kalt, F.A.Z.-Institut, Frankfurt
Dr. Rainer Mathes, PRIME Research International, Mainz
Ulrich Nies, Präsident der DPRG a.D.
Prof. Dietrich Ratzke, Lomonossow-Universität, Moskau
Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Università della Svizzera Italiana,
Lugano
Prof. Dr. Helmut Scherer, Hochschule für Musik und Theater, Hannover
Prof. Dr. Norbert Schwarz, University of Southern California, Los
Angeles
Holger Steltzner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt

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Katharina Kröner
Frankenallee 68-72
60327 Frankfurt am Main
Telefon: (0 69) 75 91 – 3083
E-Mail: k.kroener@faz-institut.de

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