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Ansprechpartner
http://ots.de/yLaBB8
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Berlin-München (ots) – Noch sind die Nominierten für die Endrunde
der diesjährigen Preisvergabe des Deutschen Zukunftspreises nicht
einmal benannt, geht es für die vorschlagberechtigten Institutionen
in die Vorbereitungen der kommenden Ausschreibungsrunde.

Denn der Deutsche Zukunftspreis ist kein Bewerberpreis. In einem
mehrstufigen Verfahren muss ein Projekt für den Preis des
Bundespräsidenten für Technik und Innovation von einer
vorschlagberechtigten Institutionen der Jury zunächst zugeleitet
werden. Diese Einrichtungen aus Wissenschaft und Wirtschaft scouten
den Markt nach den vielversprechenden Forschungsprojekten und
Innovationen und prüfen diese auf die formalen Voraussetzungen; sie
sichern so durch ihre Arbeit bereits die hohe Qualität der
Einreichungen.

Erst anschließend entscheidet die Jury in mehreren Sitzungen über
die Nominierten der Endrunde und dann schließlich über das
Preisträgerteam. Dieser Prozess ist aufwändig und zeitintensiv: Die
Ausschreibungsrunde 2020 beginnt jetzt.

Es bleibt jedem Forscher- oder Entwicklerteam unbenommen, eine der
Institutionen auf sein Projekt aufmerksam zu machen; das sollte
zeitnah erfolgen, konkrete Termine in den einzelnen
vorschlagberechtigten Institutionen sind bei den Ansprechpartnern zu
erfahren.

Weitere Informationen zu den Formalien der Ausschreibung und den
Statuten des Preises sind unter
http://www.deutscher-zukunftspreis.de/de/leitfaden-zur-ausschreibung
zu finden.

Pressekontakt:
Büro Deutscher Zukunftspreis
Dr. Christiane A. Pudenz
Cuvilliésstraße 14
81679 München
Tel. 089-30703444
info@deutscher-zukunftspreis.de
www.deutscher-zukunftspreis.de
www.facebook.com/deutscher.zukunftspreis

Original-Content von: Deutscher Zukunftspreis, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/25570/4314649