Tübingen (ots) – Mehr Lebenschancen im Kampf gegen Blutkrebs: Mit
einer Themenwoche rund um den jährlichen World Blood Cancer Day
(WBCD) informiert die DKMS über Hilfsmöglichkeiten und sensibilisiert
insbesondere junge Menschen für die Themen Blutkrebs und
Stammzellspende.

Denn: Alle 35 Sekunden erkrankt weltweit ein Mensch an Blutkrebs,
für viele ist eine Stammzellspende die einzige oder letzte Chance auf
Leben. Mit einem speziell auf junge Menschen ausgerichteten
Informations- und Aufklärungsangebot will die gemeinnützige
Organisation künftig noch umfassender über Blutkrebs und
Stammzellspende aufklären.

Ziel ist es, möglichst viele neue Spender in die Datei
aufzunehmen, die gute körperliche Voraussetzungen für eine
Stammzellspende mitbringen und über einen sehr langen Zeitraum
Spender sein können.

Vorschau Themenwoche „Unsere Spender von morgen“

– Am Montag, dem 20. Mai, steht das Engagement von Ivo Kortlang im
Fokus. Der Schauspieler kennt das Thema Blutkrebs bereits von den
Dreharbeiten zum Kinofilm und der Erfolgsserie „Club der roten
Bänder“. Deshalb ist es ihm eine Herzensangelegenheit, die DKMS zu
unterstützen und möglichst viele Menschen für eine Registrierung zu
mobilisieren.

– Am Dienstag, dem 21. Mai, veröffentlichen wir ein spannendes
Interview mit Prof. Dr. Klaus Hurrelmann von der Hertie School of
Governance (Berlin) zum sozialen Engagement junger Menschen. Der
renommierte Jugendforscher sagt darin unter anderem: „Es ist eine
emphatische junge Generation, und diese muss auf der empathischen,
der emotionalen Ebene gewonnen werden.“

– Am Mittwoch, dem 22. Mai, gewähren wir einen Blick hinter die
Kulissen eines neuen DKMS-Projekts: Mit Hilfe von Virtual Reality
(VR) sollen Interessierte spielerisch und nachhaltig an das Thema
Blutkrebs und die Bedeutung einer Stammzellspende herangeführt
werden. Dazu hat sich das DKMS-Redaktionsteam mit VR-Entwickler Peter
Bickhofe aus Köln getroffen.

– Am Donnerstag, dem 23. Mai, erzählen wir die Geschichte von
Cedric Parsch aus Köln, der sich im Alter von 18 Jahren in die
Spenderdatei aufnehmen ließ. Damals ahnte der Student nicht, dass er
zwei Jahre später selbst an Blutkrebs erkranken würde. Der Sohn von
VOX-„Autodoktor“ Holger Parsch spricht darüber, warum es für seine
Generation selbstverständlich sein sollte, sich für die DKMS zu
engagieren.

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