Mainz (ots) –

Quelle: (ots/Bundesinnung der Hörakustiker KdöR)

Immer mehr internationale Studien weisen auf einen Zusammenhang
zwischen unversorgter Schwerhörigkeit und Altersdemenz hin.

Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) lädt aus diesem Anlass am
31. Januar 2019 um 11:00 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz, Saal
4, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin, zu
einer Pressekonferenz zum Thema „Demenz und Hörsystemversorgung“.

Dazu sprechen die Podiumsteilnehmer Marianne Frickel, Präsidentin
der biha, Roland Engehausen, Vorstand der IKK Südwest, und eine
betroffene Angehörige.

Die Experten erläutern, wann und wie Hörsysteme helfen und
präventiv wirken können, welche Unterstützung Hörakustiker schon
heute bieten, vor welchen Herausforderungen eine alternde
Gesellschaft in diesem Zusammenhang gestellt wird und was für die
Zukunft zu erwarten ist.

Das Thema ist gesellschaftlich relevant: 1,6 Millionen Menschen
leiden laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft an einer Demenz.
Mindestens 6,5 Prozent der an Demenz Erkrankten haben außerdem eine
zu versorgende Schwerhörigkeit. Inzwischen scheint klar: Eine
frühzeitige Hörsystemversorgung kann die Entwicklung von Demenz
positiv beeinflussen.

Außerdem zieht die biha-Präsidentin Bilanz und liefert Zahlen und
Fakten des Branchenjahrs 2018 und zur Hörsystemversorgung. In
Deutschland gibt es rund 15.000 Hörakustiker in rund 6.600
Fachgeschäften.

Anmeldung unter presse@biha.de

Pressekontakt:
Bundesinnung der Hörakustiker KdöR
Dr. Juliane Schwoch
Tel.: 06131 96560-28
E-Mail: schwoch@biha.de und presse@biha.de
http://www.biha.de

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