Köln (ots) –

Fotos von der Ford-Wagenübergabe an das Kölner Dreigestirn folgen
im Laufe des späteren Nachmittags.

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Bei der traditionellen Wagenübergabe im Karnevalsmuseum übergibt
Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke
GmbH, Fahrzeuge an das Festkomitee Kölner Karneval und kündigt
E-Premiere beim diesjährigen „Zoch“ an
– Drei in den Niehler Ford-Werken gefertigte E-Transporter
StreetScooter WORK XL werden als Bagagewagen im Einsatz sein. Damit
gelangen die „Kamelle“ und „Strüßjer“ beim Rosenmontagszug erstmals
rein elektrisch zu den Jecken am Straßenrand
– Prinz Marc I., Bauer Markus und Jungfrau Catharina fahren im Ford
Galaxy zu ihren zahlreichen Terminen in der diesjährigen Session.
Insgesamt stellt Ford 70 Fahrzeuge für den Kölner Karneval – darunter
58 Bagagewagen für den Rosenmontagszug
– Damit setzt Ford eine lange Tradition fort und unterstützt den
Kölner Karneval nun schon seit 68 Jahren als Mobilitätspartner
– 70 Ford-Beschäftigte sind beim Rosenmontag wieder ehrenamtlich im
Einsatz – als Bagagewagenfahrer oder Mechatroniker sorgen sie dafür,
dass „d’r Zoch kütt“

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

Das gab es beim ältesten und größten Rosenmontagszug Deutschlands
noch nie: Ford setzt in diesem Jahr drei Elektro-Transporter
StreetScooter WORK XL als Bagagewagen ein und transportiert so
erstmals in der 196-jährigen Geschichte des Kölner „Zochs“ die
„Kamelle“ und „Strüßjer“ der Karnevalsgesellschaften rein elektrisch.
Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann kündigte die Elektro-Premiere am
Mittwoch an – bei der traditionellen Wagenübergabe an das Festkomitee
des Kölner Karnevals.

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

Im Karnevalsmuseum übergab Herrmann dem Kölner Dreigestirn die
Schlüssel zu den Ford Galaxy Modellen, mit denen Prinz Marc I. (Marc
Michelske), Bauer Markus (Markus Meyer), Jungfrau Catharina (Michael
Everwand) und ihre Entourage zu den zahlreichen Terminen in der
diesjährigen Karnevalssession fahren. Damit setzen die Ford-Werke die
seit 1951 bestehende Tradition als treuer Mobilitätspartner des
Kölner Karnevals fort. Der Kölner Autohersteller stellt dem
Festkomitee, der Interessenvertretung der 110 Kölner
Karnevalsgesellschaften, in diesem Jahr insgesamt 70 Fahrzeuge zur
Verfügung: sieben Ford Galaxy für das Dreigestirn und Vertreter des
Festkomitees, fünf Ford Tourneo als Shuttlefahrzeuge sowie 55 Ford
Transit Custom und mit Unterstützung von StreetScooter die drei
E-Transporter WORK XL als Bagagewagen für den Rosenmontagszug.

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den Kölner Karneval nun
schon in der 69. Session mobil machen – und in diesem Jahr sogar mit
elektrischem Antrieb“, betonte Gunnar Herrmann. „Mit dieser
Elektro-Premiere folgen wir gemeinsam den Zeichen der Zeit. So wird
auch der Rosenmontagszug zum Baustein des Ford-Konzepts einer
emissionsfreien Mobilität und das mit dem StreetScooter WORK XL als
echt kölschem Jung.“

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

Den rein-elektrischen Transporter produziert Ford in Kooperation
mit der StreetScooter GmbH, einer Tochter der Deutschen Post DHL
Group. Die Basis des Fahrzeugs bildet ein Ford Transit Fahrgestell.
Im Kölner Ford-Werk statten Ford-Mitarbeiter das Fahrgestell mit
einem batterieelektrischen Antriebsstrang und einem Karosserieaufbau
von StreetScooter aus. Zudem hat Ford angekündigt, bis 2022 in die
Elektrifizierung seiner Flotte 11 Milliarden US-Dollar zu investieren
und 40 elektrifizierte Modelle auf den Markt zu bringen. Künftig will
der Autohersteller in jeder Baureihe mindestens ein Ford-Modell mit
elektrifiziertem Antrieb anbieten.

StreetScooter WORK XL punktet auch mit Fassungsvermögen

Der StreetScooter WORK XL bietet sich nicht nur aufgrund seines
elektrischen Antriebs als Bagagewagen für den Rosenmontagszug an. Er
punktet auch mit seinem Fassungsvermögen von bis zu 20 Kubikmetern.
Damit können die E-Transporter bis zu 1,175 Tonnen „Kamelle“ und
„Strüßjer“ transportieren.

Kein Wunder, dass sich auch Christoph Kuckelkorn, Präsident des
Festkomitees Kölner Karneval, über die elektrische Verstärkung der
Bagagewagen-Flotte freut: „Nach 68 Jahren Partnerschaft ist der
Kölner Rosenmontagszug ohne die Unterstützung von Ford und seinen
ehrenamtlich engagierten Mitarbeitern gar nicht denkbar. Dieses Jahr
machen wir mit der Premiere der E-Transporter gemeinsam einen
wichtigen Schritt in Richtung Zukunft, um den Zoch künftig
umweltfreundlicher zu gestalten.“

Als treuer Partner unterstützen die Ford-Werke den Kölner Karneval
nicht nur mit Fahrzeugen, sondern auch mit dem Engagement ihrer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch in diesem Jahr sind wieder 70
Ford-Beschäftigte beim Rosenmontagszug im ehrenamtlichen Einsatz. Sie
fahren die Bagagewagen oder kümmern sich als Mechatroniker um etwaige
Pannen und sorgen so dafür, dass „d’r Zoch“ auch in diesem Jahr
wieder „kütt“. Unterstützt werden sie dabei von drei
StreetScooter-Kollegen, die am Steuer der E-Transporter sitzen
werden.

Bei der Wagenübergabe im Kölner Karnevalsmuseum nahmen außer
Mitgliedern des Festkomitees auch das Kölner Kinderdreigestirn 2019
und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes als Vertreterin der Stadt
teil. Die Bürgermeisterin betonte, wie sehr sie die Partnerschaft von
Ford mit dem Karneval und auch mit der Stadt schätzt. „Ford gehört zu
Köln. Dabei geht es um weitaus mehr, als bloß um ein Bekenntnis zum
Produktionsstandort“, sagte Elfi Scho-Antwerpes. „Wir als Stadt sind
sehr froh, einen Partner an unserer Seite zu wissen, dessen Herz für
Köln schlägt.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter ford.media.com.

Pressekontakt:
Marko Belser
Ford-Werke GmbH
0221/90-17520
mbelser@ford.com

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6955/4174058