Frankfurt am Main (ots) –

Quelle: (ots/Medienfachverlag Oberauer GmbH)

Sportjournalist Pit Gottschalk ist unter die Gründer gegangen –
und will im Digitalen zur publizistischen Personen-Marke werden. Der
ehemalige Sport-Chefredakteur der Funke Mediengruppe sagt im „medium
magazin“: „Auf Reisen ins Silicon Valley und nach New York City
verinnerlicht man schnell das neue Timing im Publishing. Die
Reihenfolge lautet: Relevanz, Reichweite, Revenue.“

Quelle: (ots/Medienfachverlag Oberauer GmbH)

Gottschalk hat einen täglichen Fußball-Newsletter gegründet.
„Fever Pit’ch“ geht derzeit an rund 900 Abonnenten. Tagsüber
recherchiert er, geht in Stadien oder zu Hintergrundgesprächen,
nachts entstehen Newsletter-Text, Podcast und Vlog.Er wolle einfach
anfangen, auswerten, verbessern: „Relevanz habe ich. Reichweite baue
ich gerade auf. Danach wird es Umsatzmöglichkeiten geben, an die ich
heute gar nicht denke.“ Möglich sei zum Beispiel ein Klub-Modell, in
dem er Mitgliedern exklusive Zugänge anbietet.

Das Interview von Jens Twiehaus erscheint in „medium magazin“
07/2018, Seite 74. Weitere Themen in dieser Ausgabe u.a.: die
„Journalisten und Journalistinnen des Jahres 2018“, Presserechtler
Gero Himmelsbach über wichtige Medienurteile 2018, Senta Krasser über
neue Wege der Mitteldeutschen Zeitung, Anne Haeming über modernen
Verbraucherjournalismus, Inge Seibel über gute Ideen im
Regionaljournalismus, Florian Sturm über Fototrends 2018, Jakob
Vicari über Medieninhalte ohne Inhalte und Ecken sowie Hakan
Tanriverdi über Wege zum eigenen Datenschutz. „medium magazin“ ist
gedruckt und als E-Paper
verfügbar: https://www.mediummagazin.de/medium-magazin-072018/ 

Pressekontakt:
Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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