Baierbrunn (ots) –

Quelle: (ots/Wort & Bild Verlag – Baby und Familie)

Für viele kleine Kinder sind Kuscheltiere viel mehr als ein
normales Spielzeug – sie verwandeln sich oft in enge Vertraute,
Geheimnisträger und Komplizen. Einen Zeitpunkt, wann ein Kind zu groß
für Teddybär und Co. ist, „gibt es nicht, und es sollte ihn auch
nicht geben“, betont der Pädagoge Dr. Volker Mehringer von der
Universität Augsburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Ich
rate Eltern davon ab, ihr Kind vom Kuscheltier zu entwöhnen – etwa
weil es dafür zu alt erscheint.“ In der Regel verliert das
Lieblingsobjekt von selbst an Bedeutung, ungefähr im Grundschulalter.
Lassen die Kinder das Kuscheltier irgendwann links liegen, empfiehlt
der Pädagoge, den Spielgefährten in einer Kindheitskiste
aufzubewahren. „Auch wenn ein Kuscheltier irgendwann nicht mehr cool
ist, würde ich es nicht wegwerfen. Nicht selten wird ihm dann
nachgetrauert“, so Mehringer.

Warum Teddy und Co. für die Entwicklung der Kleinen eine so große
Rolle spielen und was die flauschigen Gefährten den Eltern über ihr
Kind verraten, erfahren Leserinnen und Leser im aktuellen „Baby und
Familie“-Heft.

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Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 1/2019 liegt aktuell in den
meisten Apotheken aus.

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