Potsdam (ots) – Der VBB plant eine Azubi-Jahreskarte: Für 365 Euro
sollen Auszubildende das ganze Jahr zum Arbeitsplatz aber auch zu
Freizeitaktivitäten mit Bus und Bahn fahren können. Massive Kritik
kommt vom SPD-Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt.

Dazu erklärt Franz Wiese, AfD-Landtagsabgeordneter aus
Märkisch-Oderland:

„Überall im Land fehlen die Auszubildenden. Der Verkehrsverbund
Berlin Brandenburg (VBB) hat da eine wirklich gute Idee: Das Pendeln
für Azubis möglich und preislich attraktiv zu machen. Dumm nur, dass
mit SPD-Mann Gernot Schmidt im VBB-Aufsichtsrat ein echter
Spielverderber sitzt, der immer dann das Soziale in SPD vergisst,
wenn es gilt, die wirklichen Probleme unserer Zeit anzupacken. Ich
unterstütze die Azubi-Jahreskarte ausdrücklich, denn sie ist ein
wichtiges Instrument, um viele noch freie Ausbildungsplätze zu
besetzen, um jungen Brandenburgern eine Perspektive zu geben und vor
allem um die ländlichen Räume für junge Leute attraktiv zu halten.
Wenn Schmidt bemängelt, dass die Azubis die Karte auch nutzen würden,
um am Wochenende nach Berlin zu fahren und das zu vollen Zügen führen
könnte, kann ich nur lachen. Gerade an den Wochenenden sind viele
Züge fast leer unterwegs und ein paar junge Leute, die zum Feiern in
die Hauptstadt fahren, können die Züge gut verkraften. Vielleicht
sollte Schmidt ja die schwere Dienstlimousine gelegentlich gegen eine
Bahnfahrkarte tauschen. Das könnte seinen Blick für die Realitäten im
Land schärfen.“

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