Mainz (ots) –

Quelle: (ots/3sat)

Samstag, 22. Dezember 2018, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Mit der eingängigen Musik Pjotr Tschaikowskis gehört „Der
Nussknacker“ zu den beliebtesten Werken des Ballettrepertoires. Der
Handlung liegt das Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A.
Hoffmann zugrunde. Auf dem Weg zum Libretto verlor die Geschichte
jedoch viel von ihrer schwarzromantischen Fantastik. Für das Ballett
Zürich hat der deutsche Choreograf Christian Spuck die literarische
Ursprungserzählung wieder in den Mittelpunkt gestellt. 3sat zeigt am
Samstag, 22. Dezember 2018, um 20.15 Uhr eine Aufzeichnung von
„Nussknacker und Mäusekönig“ aus dem vergangenen Jahr.

Spuck holt in seiner Version etwa das Märchen von der in ein
Nussmonster verwandelten Prinzessin Pirlipat zurück in die Handlung,
das bei E.T.A. Hoffmann als Vorgeschichte zum Nussknacker erzählt
wird. Zudem spielt er mit dem überbordenden Figurenreichtum von
E.T.A. Hoffmanns Erzählkosmos, der Skurrilität und dem überdrehten
Witz, der ihnen innewohnt, aber er blickt auch in die düsteren
Abgründe der Romantik. Im Bühnenbild von Rufus Didwiszus wird die
Werkstatt des Paten Drosselmeier zu einem alten Revue-Theater, in dem
die Figuren des Balletts zu neuem Leben erwachen.

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