Bonn (ots) – Bei der Europawahl am 26. Mai treten neben den
großen, etablierten Parteien auch 34 kleine und Kleinstparteien an.
Seit 2014 gilt in Deutschland bei Europawahlen keine Sperrklausel
mehr, die sonst übliche Fünf-Prozent-Hürde entfällt. Dadurch haben
auch die kleinen Parteien gute Chancen, im Europaparlament mit
wenigstens einem Abgeordneten vertreten zu sein. So haben es bei der
letzten Wahl DIE PARTEI, Die Familienpartei und die NPD zu einem Sitz
im EU-Parlament gebracht. Unter den kleinen Parteien und „sonstigen
politischen Vereinigungen“ finden sich etliche Namen, die wenig
bekannt sind – von der Partei der Liebe bis zur
Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands. Sie lassen sich in
rechte, linke, spirituelle, Netz- oder Klientelparteien gruppieren,
setzen sich für mehr oder weniger Europa ein.

Das phoenix plus gibt einen Überblick über die kleinen Parteien
und stellt die Programmschwerpunkte der verschiedenen Gruppierungen
vor. phoenix-Moderatorin Martje Freese ordnet die Ergebnisse
gemeinsam mit der Politologin Isabelle Borucki von der Universität
Duisburg-Essen ein.

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