Bonn (ots) – „Was wäre, wenn…der Islam Europa erobert hätte“ –
unter diesem Titel startete phoenix Ende 2017 ein einzigartiges
Geschichtsformat, um zu hinterfragen, was an vermeintlich
zwangsläufigen Geschichtsverläufen wirklich dran ist. Am 24. August
setzt phoenix die Reihe fort: Neben der Pilotfolge zeigt der
Ereignis- und Dokumentationskanal die neuen Folgen „Was wäre, wenn…
die Perser bei Marathon gesiegt hätten?“ und „Was wäre, wenn…
Kolumbus Amerika nicht entdeckt hätte?“. phoenix zeigt anhand dieser
historischen Gedankenexperimente mehrere Szenarien, nach denen unsere
Geschichte um ein Haar hätte ganz anders verlaufen können.
Wissenschaftlich begleitet und eingeordnet werden diese historischen
Planspiele von den namhaften Historikern Prof. Alexander Demandt
(Freie Universität Berlin), Prof. Johannes Dillinger (Oxford), Prof.
Robert Rollinger (Uni Innsbruck), Prof. Gregor Weber (Uni Augsburg),
Dr. Antje Gunsenheimer (Uni Bonn), und Dr. Tobias Winnerling (Uni
Düsseldorf).

In der Folge „Was wäre, wenn…die Perser bei Marathon gesiegt
hätten?“ entwerfen Historiker ein Szenario, demzufolge die Perser
nach einem Sieg mit ihrem Herrschaftsstil, ihrer Architektur und
Kultur den Menschen Europas langfristig und bis heute spürbar ihren
Stempel aufgedrückt hätten. Dabei entlarvt die Geschichtsreihe immer
wieder verbreitete Klischees und einseitige Urteile. Das
Historiker-Team belegt, dass auch das alte Persien über eine reiche
Kultur verfügte und zu zivilisatorischen Entwicklungen in Europa
einiges beizutragen hatte.

In der dritten Folge „Was wäre, wenn…Kolumbus Amerika nicht
entdeckt hätte?“ geht die phoenix-Geschichtsreihe der Frage nach,
welche weitreichenden Konsequenzen es gehabt hätte, wenn die
Entdeckung der „Neuen Welt“ anders verlaufen wäre. Wäre dann
Millionen Afrikanern die Sklaverei erspart geblieben? Wohin wären die
Europäer geflüchtet, die in den USA im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Wohlstand und Freiheit suchten und fanden?

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