Baierbrunn (ots) –

Anmoderationsvorschlag:

Wenn man sich nur kurz in der Sonne aufgehalten hat und trotzdem
die Haut schon rot ist, juckt, brennt und vielleicht auch Bläschen
wirft, kann das an einem Medikament liegen, das man zurzeit einnehmen
muss. Dagmar Ponto hat sich für uns erkundigt, welche Präparate das
sind und wie man sich schützen kann:

Sprecherin: Manche Arzneimittel können eine ähnliche Reaktion
hervorrufen, wie ein sehr starker Sonnenbrand und das sind keine
exotischen Medikamente, sondern ganz alltägliche. Konstanze Faßbinder
von der „Apotheken Umschau“ erklärt uns, welche Wirkstoffe die Haut
so lichtempfindlich machen können:

O-Ton Konstanze Faßbinder: 11 Sekunden

Das sind bestimmte Antibiotika, Schmerzmittel mit dem Wirkstoff
Diclofenac, außerdem weitere entzündungslindernde Medikamente und
Präparate mit dem pflanzlichen Wirkstoff Johanniskraut.

Sprecherin: Und auch bei Medikamenten etwa gegen
Herz-Kreislauf-Probleme oder Diabetes sollte man vorsichtig sein.
Aber wie bringt man in Erfahrung, ob das jeweilige Präparat die Haut
lichtempfindlich macht?

O-Ton Konstanze Faßbinder: 15 Sekunden

Da erkundigen Sie sich beim Arzt oder in der Apotheke. Vorsicht
geboten ist auf jedem Fall bei neuen Medikamenten, die Sie zum
Beispiel bei einem Notfall im Sommerurlaub erhalten. Weil, da wollen
Sie ja eigentlich besonders viel in der Sonne sein, da rechnen Sie ja
nicht damit, dass die Sonne durch die Medikamente zum Problem werden
kann.

Sprecherin: Wenn man aber genau dieses Arzneimittel einnehmen
muss, das die Haut lichtempfindlich macht, wie kann man sich dann am
besten vor der Sonne schützen?

O-Ton Konstanze Faßbinder: 12 Sekunden

Da halten Sie sich ans Sonnenschutz-ABC. Das heißt A, Sie weichen
der Sonne aus. B, Sie bedecken den Körper mit Kleidung, Mütze und
Sonnenbrille. Und C, Sie cremen sich reichlich mit Sonnencreme ein.

Abmoderationsvorschlag: Und bei diesem Ausnahmesommer ist es
wichtig zu wissen, dass man sich weiterhin in der Sonne aufhalten
kann, wenn man sich an das Sonnenschutz-ABC hält, berichtet die
„Apotheken Umschau“.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
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