München (ots) –

Quelle: (ots/ADAC)

Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist nun wieder vorbei.
An diesem Wochenende beginnen in ganz Deutschland die
Weihnachtsferien. Die Straßen geraten vor allem in den
Nachmittagsstunden des Freitags, 21. Dezember, an ihre
Kapazitätsgrenzen. Immer noch sehr lebhaft, aber deutlich weniger
staureich dürfte der Samstag, 22. Dezember, werden. An diesem Tag
sind unter anderem etliche Wintersporturlauber unterwegs.

Auf dem Weg in die Innenstädte könnte ebenfalls noch mal
Hochbetrieb herrschen. Am 4. Adventswochenende findet dort der
Einkaufsverkehr seinen Abschluss. Am 23., 24. und 25. Dezember
hingegen ist wenig los auf Deutschlands Fernstraßen. Zäh fließender
Rückreiseverkehr droht allen, die am Mittwochnachmittag, 26.
Dezember, unterwegs sind: An diesem Tag kehren viele
Weihnachtsurlauber bereits wieder heim. So stark wie zu Beginn des
langen Weihnachtswochenendes wird das Verkehrsaufkommen aber nicht
sein.

Das sind die wichtigsten Staustrecken:

– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 24 Hamburg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München

Im Ausland sind es vor allem die Fernstraßen in die
Wintersportorte, die mit Staus gepflastert sind. Dazu zählen in
Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, Fernpass-Route
sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In der
Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die
Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der
Zentralschweiz sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg
und Vereina mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. In Italien
sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner-
und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit
Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route gibt es
unter http://maps.adac.de.

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