Straubing (ots) – Vieles von dem, was Spahn will, steht erst
einmal nur auf dem Papier. Die Pflegekräfte fallen nicht vom Himmel,
die Personalprobleme werden sich in der Altenpflege möglicherweise
sogar noch verschärfen, wenn die Kliniken, die besser bezahlen, das
Personal von den Pflegeheimen abwerben, um die gesetzlichen Vorgaben
zu erfüllen. Und für viele kleine Krankenhäuser, die ums Überleben
kämpfen, aber für die Grundversorgung in den ländlichen Räumen
unverzichtbar sind, kann sich die Situation sogar noch verschärfen.
Insofern ist das Gesetz zwar ein Anfang, aber noch lange nicht das
Ende. Die Pflege bleibt ein Pflegefall. Und Jens Spahn hat auch in
Zukunft noch jede Menge zu tun in seinem Ressort.

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