Auf der weltweit führenden Kunstmesse präsentiert die UBS Art
Collection eine von Federico Herrero in Auftrag gegebene
Installation, die vor Ort in der UBS Lounge gemalt wurde, sowie das
dem #TOGETHERBAND gewidmete UBS Art Studio (Halle 1) zur
Unterstützung der 17 UN Global Goals.

„Kunstmessen spielen eine entscheidende Rolle für den Kunstmarkt:
Fast die Hälfte der weltweiten Verkäufe von Kunsthändlern finden auf
Messen statt. Viele unserer Kunden widmen einen bedeutenden Teil
ihres Vermögens dem Aufbau von Sammlungen. Dabei werden sie von ihrer
Leidenschaft für die Kunst getrieben. Die Art Basel bietet das
perfekte Umfeld für eine Zusammenkunft unserer globalen Gemeinschaft
von Sammlern.“

Martin Blessing, Co-President, Global Wealth Management, UBS

Basel, Schweiz (ots/PRNewswire) – UBS feiert 26 Jahre
Unterstützung für die Art Basel in Basel als Global Lead Partner mit
der Präsentation neuer Arbeiten von Herrero. Diese Kollaboration
basiert auf einer langjährigen Beziehung mit Herrero, da UBS bereits
seit acht Jahren seine Arbeiten für die UBS Art Collection erwirbt,
und setzt das Engagement von UBS für die Unterstützung von Künstlern
fort. Herrero, der für seine temporären ortsspezifischen
Interventionen bekannt ist, hat vor Ort in der UBS Lounge ein 11
Meter langes abstraktes Wandgemälde geschaffen. Die Präsentation
umfasst auch fünf neue Gemälde und bietet den Besuchern damit ein
immersives Erlebnis.

Herrero präsentiert ebenfalls Arbeiten im UBS Art Studio, dem
öffentlichen Stand von UBS, welcher der Initiative #TOGETHERBAND
gewidmet ist, um die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten
Nationen zu unterstützen. Die Kampagne, die von der Marke für
nachhaltige Accessoires BOTTLETOP initiiert wurde, zielt darauf ab,
in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, dem World Wildlife
Fund, Project Everyone, Eco Age und Global Citizen Hunderttausende
von Menschen auf der Welt für diese Ziele zu sensibilisieren. Im
Zentrum der #TOGETHERBAND-Kampagne stehen 17 nachhaltig und ethisch
produzierte Freundschaftsbänder in den Farben der 17 Ziele, die aus
aufbereitetem Kunststoffabfall aus dem Meer und Humanium –
rezyklierter Stahl, der aus beschlagnahmten illegalen Waffen gewonnen
wird – hergestellt wurden. Die Bänder werden im Rahmen der
Präsentation am Stand zum Kauf angeboten. 100 Prozent der Erlöse
dienen dazu, die Botschaft der globalen Ziele zu verbreiten und
lebensverändernde Projekte zu finanzieren.

Mary Rozell, Global Head of the UBS Art Collection, erklärt: „Die
UBS Art Collection schätzt die enge Zusammenarbeit mit Künstlern. Die
Beziehung mit Federico Herrero ist ein gutes Beispiel dafür. Wir
sammeln seine Arbeiten seit 2011 und haben mittlerweile vier Werke in
unserer Sammlung. Eines davon hängt in unserem kürzlich renovierten
Hauptsitz in Zürich neben einigen der bedeutendsten Werke der UBS Art
Collection.“

Federico Herrero sagt: „Meine ortsspezifischen Interventionen in
aller Welt haben mir wirklich gezeigt, welche transformative Wirkung
Kunst auf die Gemeinschaft haben kann. Sie bringt Menschen zusammen
und kann das Umfeld völlig verändern. Meine Leidenschaft gilt den
Möglichkeiten, wie Kunst als Bildungsinstrument verwendet werden kann
– wenn sie auf das Umfeld reagiert und die Betrachter dazu anregt,
ein tieferes Verständnis der Welt und der Zusammenhänge zwischen den
Dingen zu gewinnen – und so zu einer nachhaltigeren Zukunft beiträgt.
Für meine Arbeit in der UBS Lounge der Art Basel habe ich eine Gruppe
von Gemälden geschaffen, die im Dialog mit meinem ortsspezifischen
Wandgemälde stehen.“

Für die Art Basel 2019 präsentieren Art Economics und UBS
Ergebnisse einer Umfrage unter HNW- Sammlern in der Schweiz, die auf
der HNW-Studie im Art Basel and UBS Global Art Market Report aufbaut.
Wichtige Ergebnisse sind Hinweise auf ein hohes Engagement und
erhebliche Ausgaben von Sammlerinnen auf dem Schweizer Markt sowie
eine stärkere Vertretung von Künstlerinnen im Schweizer Vergleich mit
anderen Märkten: Deutschland, Japan und Singapur. Es gibt mehr
Ausgaben zu höheren Preisen (über 1 Mio. USD) im Vergleich zu anderen
Märkten, insbesondere von Millennials und Frauen. Gen X und
Millennials waren in allen Segmenten die aktivsten Sammler. Die
Schweizer HNW-Sammler befragten 47% der Werke in ihren Sammlungen von
lokalen Künstlern im Vergleich zu 53% von Künstlern aus dem Ausland
(im Vergleich zu 45% in den anderen 5 Märkten). Millennial-Sammler
hatten mit 60% den höchsten Anteil ausländischer Künstler in ihren
Sammlungen. Die beliebteste Quelle für Ratschläge zum Management
Schweizer Sammlungen waren Händler und Galeristen.

Pressekontakt:
Jasmine Hersee
jasmine@suttonpr.com
+447444743546

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/108308/4295129