Berlin (ots) –

Quelle: (ots/Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG)

Es gibt Krankheiten, bei denen man den Betroffenen nicht auf den
ersten Blick ansieht, dass sie krank sind. Dazu gehören die
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Colitis ulcerosa und
Morbus Crohn. Umso schwieriger ist es für die schätzungsweise 400.000
Betroffenen in Deutschland, Verständnis für alltägliche
Herausforderungen zu bekommen, z. B. wenn sie bei häufig auftretendem
Durchfall schnell eine Toilette finden müssen. Zudem ist CED nicht
jedem ein Begriff.

„Diabetes kennt jeder, Rheuma kennt jeder. Aber wenn man sagt ‚ich
habe eine CED‘, dann fragen alle immer erstmal nach.“ Die
CED-Betroffene Nadine Hauptrock spricht damit aus, was viele
Betroffene von Außenstehenden bezüglich ihrer Krankheit erleben:
Unwissenheit. Aber nur mit Wissen um die Erkrankung, kann die
Akzeptanz und das Verständnis in der Öffentlichkeit verbessert
werden. Gemäß des Mottos des diesjährigen Welt-CED-Tages „Das
Unsichtbare sichtbar machen“ hat Takeda den gesamten Mai zum
Welt-CED-Monat ausgerufen und setzt mit verschiedenen Aktionen
Akzente für ein breiteres Bewusstsein und gezielte Wissensvermittlung
rund um die Erkrankungen.

Mehr als Erfahrungsaustausch & Engagement

Unterstützungsangebote, eine Vernetzung der Community und das
Lernen von CED-Betroffenen hat sich Takeda auf seine Fahnen
geschrieben. Das langjährige Engagement umfasst dabei die Einbindung
und Information verschiedenster Zielgruppen.

Da Aufklärung im Kleinen beginnt, konnten die Mitarbeiter u. a. in
einer internen „Listen & Learn“-Veranstaltung vom direkten Austausch
mit Betroffenen, Patientenorganisationen und Ärzten profitieren.
Diesen Ansatz begründet Werner Urbancik, Leiter des
CED-Geschäftsbereichs bei Takeda, so: „Wir haben uns einen Grundsatz
erarbeitet: Mit dem Patienten, für den Patienten.“

Mehr als nur ein Hashtag: #TrotzCED-Kampagne

In diesem Sinne ist auch die Förderung der jeweiligen Communities
ein wichtiger Aspekt. Mit der auf Social Media fokussierten Kampagne
#TrotzCED möchte Takeda einen Beitrag für einen offenen Austausch
zwischen Betroffenen leisten. Die Kampagne lebt daher vor allem von
der aktiven CED-Community auf Facebook
(https://www.facebook.com/cedtrotzdemich.de/). Durch die
Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren wie dem Verein Lila Hoffnung –
CED und Darmkrebshilfe e. V. und betroffenen Bloggern, erreicht die
Kampagne darüber hinaus auch Nicht-Betroffene. „Die Öffentlichkeit
mit einzubeziehen ist ganz wichtig,“ betont auch Elisabeth
Lommatzsch, Betroffene und Leiterin der Morbus Crohn / Colitis
ulcerosa-Selbsthilfegruppe Wiesbaden.

Kascha, Betroffene und YouTuberin, fasst zusammen, was für viele
Betroffene ein großes Ziel ist: „Ich hätte viel früher, viel offener
mit CED umgehen sollen. Denn seitdem ich das mache, komme ich
wirklich gut mit der Erkrankung klar. Und ich habe auch das
Verständnis von Freunden, Familie und Arbeitgeber – weil sie wissen,
was mit mir los ist.“ Takeda möchte alle Betroffenen unterstützen,
diese Ziele schneller zu erreichen. Auf den digitalen
#TrotzCED-Plattformen wird der offene Austausch gefördert und die
Voraussetzungen geschaffen, dass die Krankheit in der breiten
Öffentlichkeit mehr Sichtbarkeit erlangt.

Mehr digitale Services für Betroffene und Fachpersonal

Um Patienten bei ihren alltäglichen Herausforderungen einen
zuverlässigen Helfer an die Seite zu stellen, hat Takeda kürzlich die
App CED Forum gelauncht (Download über Google Playstore und Apple
Store). Die verschiedenen Features wie die Lebensmittelampel oder der
Toilettenfinder adressieren die wichtigsten Bedürfnisse von
Betroffenen. Mit Alexa verknüpft bietet die App neben der
Dokumentation von Daten wie Gewicht und Schlaf auch die Beantwortung
der wichtigsten Fragen rund um die Erkrankung.

Es gibt natürlich Fragen und Situationen, die Betroffene lieber im
persönlichen Gespräch klären möchten: Genau deshalb unterstützt
Takeda insbesondere auch die sogenannten CED-Fachassistenzen – also
auf CED spezialisiertes medizinisches Fachpersonal. Denn diese tragen
entscheidend zum Erfolg der Behandlung bei. Informationen von
nationalen und internationalen Kongressen sowie aktuelle
Patientenmaterialien finden CED-Fachassistenzen auf dem Takeda
NurseCare Portal (https://www.takeda-gastroenterologie.de/nursecare).

Mit seinem 360°-Grad-Ansatz, der Betroffene, Angehörige,
Patientenorganisationen, Mediziner und medizinisches Fachpersonal
sowie auch die breite Öffentlichkeit berücksichtigt, setzt sich
Takeda für Akzeptanz von und Verständnis für CED ein, um das
„Unsichtbare sichtbar zu machen“.

Pressekontakt:
Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Andreas Hundt
Tel.: +49 30 20 62 77 150
E-Mail: pr@takeda.com

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Tel.: +49 30 99 198 93 63
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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/120974/4273000