Berlin (ots) – Der Jahrhundertsommer ist den einen zu heiß, den
anderen kommt er gerade recht. Was überwiegt, Lust oder Last? Und
ist das nun schon Klimawandel oder doch nur gutes Wetter?

In einer repräsentativen WELT-Emnid-Umfrage freuen sich 54 Prozent
der Befragten über das tolle Wetter und genießen den Sommer. 44
Prozent der Deutschen hingegen empfinden die Hitze als so große
Belastung, dass sie den Sommer gar nicht mehr richtig genießen
können. Bei den Älteren (50 und älter) empfindet sogar die Mehrheit
(53 Prozent) den Sommer als Belastung.

Die meisten Deutschen haben sich inzwischen auf die Hitze
eingestellt und ihr Verhalten an die Temperaturen angepasst. 82
Prozent trinken mehr als sonst, 61 Prozent meiden die Sonne, 51
Prozent vermeiden körperliche Belastungen – und 41 Prozent bleiben
ganz bewusst zuhause.

57 Prozent der Deutschen meinen, der Extrem-Sommer sei eine Folge
des Klimawandels, 41 Prozent vermuten, es sei in diesem Jahr einfach
nur zufällig so heiß.

Die Landwirte, die unter der Dürre leiden und Ernteausfälle
befürchten, sollten finanziell unterstützt werden, finden 82 Prozent
der Deutschen. Nur 15 Prozent sind dagegen.

Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle WELT/Emnid.

Feldzeit: 1.8.2018
Befragte: ca. 1.000

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