Mülheim an der Ruhr (ots) –

Quelle: (ots/Unternehmensgruppe ALDI SÜD)

– Erster 40-Tonner mit Kälteaggregat im deutschen
Lebensmitteleinzelhandel
– Alternative Antriebstechnologien als Zukunftsthema der Logistik
– NRW-Verkehrsminister Wüst lobt Einsatz innovativer Technologie
im Handel

Quelle: (ots/Unternehmensgruppe ALDI SÜD)

ALDI SÜD fährt unter Strom: Ab Herbst erhalten die rund 50
Ruhrgebiets-Filialen des Discounters ihre Waren auch von einem
Elektro-Lkw. Am heutigen Donnerstag, 13. September, hat ALDI SÜD an
seinem Mülheimer Logistikzentrum den ersten rein elektrisch
betriebenen 40-Tonner mit Kühlauflieger präsentiert.

Quelle: (ots/Unternehmensgruppe ALDI SÜD)

„Der große Vorteil des E-Lkw ist, dass er komplett abgas- und
CO2-frei ist und zudem geräuscharm fährt“, erklärt Andreas Kremer,
Leiter Logistikmanagement bei ALDI SÜD. Der Elektro-Lkw wird über
eine eigens am Mülheimer Logistikzentrum errichtete Schnellladesäule
mit einer Leistung von 150 Kilowatt und mit 100 Prozent Grünstrom aus
Wasserkraft oder eigenen Fotovoltaikanlagen aufgeladen. Auch das
Kühlaggregat wird elektrisch betrieben. Mit der integrierten
Kälteanlage lassen sich im Laderaum mehrere Temperaturzonen erzeugen.
Anders als bei Diesel-Aggregaten werden damit keine weiteren
Emissionen verursacht.

„Alternative Antriebstechnologien leisten einen wichtigen Beitrag
zur Luftreinhaltung sowie zum Klima- und Lärmschutz. Wir freuen uns,
dass ALDI SÜD diese innovative Technologie jetzt auch im Einzelhandel
einsetzen will. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Testphase“,
so NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst bei der Präsentation des
Elektro-Lkw.

Prototyp: Erster 40-Tonner mit Kälteaggregat

ALDI SÜD bringt einen Prototypen auf die Straße: Der ALDI SÜD
E-Lkw ist der erste 40-Tonnen-Sattelzug mit Kälteaggregat im
deutschen Lebensmittelmittel-einzelhandel. „Wir möchten mit unserem
Elektro-Lkw die Praxistauglichkeit von alternativen Antrieben in der
Warendistribution überprüfen“, so Andreas Kremer. Gemeinsam mit dem
Partner FRAMO hat ALDI SÜD einen herkömmlichen Lkw zu einem
Elektro-Lkw umgerüstet. Dieser wird zunächst testweise für einen
Zeitraum von fünf Jahren in Mülheim an der Ruhr und Umgebung
eingesetzt.

Alternative Antriebe für eine nachhaltige Logistik

Damit führt die Unternehmensgruppe ihr Klimaschutzengagement auch
in der Logistik weiter fort. „Unser Ziel ist es, den
Kraftstoffverbrauch unserer Fahrzeugflotte dauerhaft zu senken. Wir
setzen schon seit Jahren auf modernste Technik und eine optimale
Streckenplanung in der Filiallogistik. Die Tests mit alternativen
Antrieben ergänzen unseren Einsatz für eine nachhaltige Logistik“, so
Andreas Kremer. Bereits seit Sommer 2018 testet ALDI SÜD in vier
weiteren Regionalgesellschaften jeweils einen Erdgas-Lkw.

Klimaneutrales Unternehmen

Der Klimaschutz ist in den Corporate-Responsibility-Grundätzen der
Unternehmensgruppe ALDI SÜD fest verankert. ALDI SÜD arbeitet seit
vielen Jahren daran, seinen Geschäftsbetrieb nachhaltig und
klimaschonend zu gestalten und handelt seit 2017 klimaneutral. ALDI
SÜD produziert mittlerweile auf 1300 seiner 1890 Filialen
klimaschonenden Strom mit eigenen Fotovoltaikanlagen. Bis Ende 2018
werden 60 weitere ALDI SÜD Filialen mit Fotovoltaikanlagen
ausgestattet. Für den Strombedarf, den ALDI SÜD nicht selbst decken
kann, setzt die Unternehmensgruppe ausschließlich auf zertifizierten
Grünstrom und gleicht die Emissionen, die sich im täglichen Handeln
nicht vermeiden lassen, durch zertifizierte Kompensationsprojekte
aus.

Pressekontakt:
Unternehmensgruppe ALDI SÜD, Kirsten Geß, presse@aldi-sued.de
Pressematerial: aldi-sued.de/presse

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/108584/4060719