Berlin (ots) – Welche Wirkung haben die anhaltenden Demonstrationen, die breite gesellschaftliche Debatte und die Warnrufe aus der Wissenschaft für mehr Klimaschutz auf die Politikerinnen und Politiker? Wenn es um den eigenen Dienstwagen geht, regiert bei den meisten offenbar die Ignoranz. Profiteure der aktuellen Verkehrspolitik sind stattdessen einmal mehr die Autokonzerne, die weiterhin auf immer größere und schwerere Fahrzeuge setzen können. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) stellt im Rahmen der 13. Dienstwagenumfrage unter deutschen Politikerinnen und Politikern ihre Ergebnisse vor und erklärt, mit welchen Regelungen die Bundesregierung eine Verkaufsförderung von Spritschlucker-Limousinen ermöglicht.

Gegenstand der Umfrage sind die Fahrzeuge von Spitzenpolitikerinnen und -politikern auf Bundes- und Landesebene. Auch in diesem Jahr liegt dem Ranking der CO2-Ausstoß im realen Fahrbetrieb zugrunde. Ein besonderer Fokus der Umfrage 2019 bilden Plug-In-Hybride und die Effizienz von Elektrofahrzeugen.

Die Ergebnisse des Dienstwagenchecks 2019 und welche politischen Forderungen die DUH daraus ableitet, möchten wir Ihnen im Rahmen einer Pressekonferenz erläutern.

Wir bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum:
Montag, 9. Dezember, 10:30 Uhr Ort:
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / Ecke
Reinhardtstraße 55, Raum 4, 10117 Berlin Teilnehmerinnen:

– Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin
– Dorothee Saar, Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung Die Pressekonferenz findet im Rahmen des Projektes „Get Real: Für ehrliche Spritangaben“ (LIFE15/GIC/DE/029) statt und wird im Rahmen des LIFE Programms von der EU-Kommission gefördert.

Pressekontakt:

Ann-Kathrin Marggraf, Marlen Bachmann
030 2400867-20, presse@duh.de

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Quelle:Einladung: Realitätscheck in Sachen Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe stellt Dienstwagenumfrage unter Politikerinnen und Politikern 2019 vor