Köln (ots) –

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Die Ford GT von Ford Chip Ganassi Racing sammelten in den
vergangenen zwei Jahren beim 24-Stunden-Rennen von Daytona über
8.000 Führungskilometer

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Werksteam Ford Chip Ganassi Racing startet ins vierte Jahr mit
dem Ford GT in der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Jubiläum: Anlässlich der 50. IMSA-Saison treten die Ford GT mit
den Startnummern 66 und 67 im historischen „Motorcraft-“ und
„Castrol“-Design an

Ford Chip Ganassi Racing (CGR) nimmt den Saisonauftakt der
IMSA-Sportwagenserie voller Zuversicht in Angriff: Das Werksteam will
bei den 24 Stunden von Daytona den dritten Sieg in der hart
umkämpften GTLM-Klasse in Folge einfahren und schickt dafür erneut
zwei Ford GT ins Rennen, das am 26. Januar beginnt. Schon der
offizielle Daytona-Test im Januar, der sogenannte „Roar before the
Rolex 24“, verlief für CGR erfolgreich. Die beiden Mittelmotorboliden
belegten Rang zwei und drei und sicherten dem Team damit gute
Boxenpositionen für den bevorstehenden Langstreckenklassiker.

Die Statistik der beiden zurückliegenden 24-Stunden-Rennen von
Daytona spricht klar für Ford Chip Ganassi Racing: In 1.196 von 1.435
gefahrenen Rennrunden lag einer der beiden Ford GT des Teams in der
hart umkämpften GTLM-Klasse auf Platz eins. Das ergibt über 8.000
Führungskilometer auf dem berühmten Daytona International Speedway,
der beim „Rolex 24“ in einer Kombination aus dem stark überhöhten
Oval und einem kurvigen Abschnitt im Innenraum befahren wird. 2018
verteidigten die beiden Ford GT nach 774 von 783 Rennrunden jeweils
die Spitzenposition. Meistens dominierte mit Dirk Müller (D), Joey
Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F) das Trio der Startnummer 66.
Als die Zielflagge fiel, hatten jedoch ihre Teamkollegen im Ford GT
mit der Nummer 67 die Nase vorn: Den Sieg sicherte sich der Brite
Richard Westbrook zusammen mit dem Australier Ryan Briscoe und Scott
Dixon aus Neuseeland.

„Wir werden auf jeden Fall mit einem Lächeln ins Fahrerlager
einlaufen“, verspricht Westbrook. „Wir wissen, dass wir auch in
dieser Saison den Sieg schaffen können und noch ein Jahr mehr
Erfahrung haben. Jetzt geht es um die Feinabstimmung des Autos auf
die neuen Michelin-Reifen. Wir sind zuversichtlich und wollen
versuchen, unseren Vorjahreserfolg zu wiederholen. Daytona ist ein
gutes Pflaster für Ford und den Ford GT, aber in dieser Saison können
wir mit keinem so komfortablen Vorsprung rechnen. Dieses Rennen
gewinnt fortlaufend an Bedeutung und das Niveau steigt in allen
Klassen immer höher. Wenn ich an meinen ersten Daytona-Einsatz
zurückdenke, erkenne ich die Veranstaltung kaum wieder. Es kommen
auch jedes Jahr mehr Zuschauer.“

„Es ist offensichtlich, dass wir ein gutes Paket für Daytona
geschnürt haben“, erläutert Hand. „Der Ford GT wurde für diese Art
Strecke mit ihren langen Geraden entwickelt, die Vollgaspassagen
kommen dem Auto entgegen. Auch Ford CGR scheint sich in Daytona
auszukennen, wie die vielen Siege zeigen, die das Team hier bereits
errungen hat. Es ist schön, dass die Saison auf einer Rennstrecke
beginnt, auf der wir uns richtig wohlfühlen. Ich freue mich immer auf
Daytona. Wenn ich das erste Mal durch den Tunnel aufs Gelände fahre,
ist das stets ein toller Moment. Die Konkurrenz sitzt dir hier immer
im Nacken, und nach zwei Siegen in Folge werden sie uns jetzt ganz
besonders jagen. Der Kampf in der GTLM-Klasse ist hart, es gibt viele
großartige Teams. Wir werden sehen, wie es ausgeht.“

„Die 24 Stunden von Daytona gehören für Ford zu den wichtigsten
Events in unserem Rennkalender“, betont Mark Rushbrook, als Direktor
von Ford Performance verantwortlich für das weltweite
Motorsport-Engagement der Marke. „Ein Sieg bei diesem
Langstreckenklassiker verleiht der ganzen Saison einen positiven
Schwung. Aber jedes Jahr ist anders und stellt uns hinsichtlich der
Wettbewerber sowie der notwendigen Weiterentwicklung immer wieder vor
neue Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass wir an die
bevorstehenden Aufgaben mit einem frischen Blick herangehen – nur
weil wir in der Vergangenheit Erfolg hatten, dürfen wir uns
keinesfalls zurücklehnen. Zugleich freuen wir uns sehr, mit zwei
besonders gestalteten Ford GT den 50. Geburtstag der IMSA feiern zu
können.“

Mit fünf Laufsiegen hat sich Ford 2018 den Herstellertitel in der
IMSA-Sportwagenserie gesichert. Zugleich gewannen Hand und Müller den
IMSA Michelin Endurance Cup als beste GTLM-Fahrer bei den
Langstreckenrennen in Daytona, Sebring und Watkins Glen sowie beim
Petit Le Mans in Atlanta. Die Meistertitel für Teams und Fahrer hat
Ford CGR nur knapp verpasst.

Zu Ehren der IMSA: Ford GT gehen erstmals mit Sonderfolierung an
den Start

Zu Ehren des 50. Geburtstags der IMSA-Organisation treten die
beiden Ford GT bei den 24 Stunden von Daytona in historischen Farben
an. Der Rennwagen mit der Startnummer 66 – den sich Dirk Müller (D),
Joey Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F) teilen – greift das
„Motorcraft“-Design jenes Ford Mustang von Roush Racing auf, mit dem
John Jones, Wally Dallenbach jr. und Doc Bundy 1985 die GT1-Klasse
gewannen. Jones dominierte in jenem Jahr und wurde IMSA-Meister in
der GTO-Kategorie. Das Schwesterauto mit der Nummer 67 würdigt
Teampartner Castrol und trägt das traditionelle grün-rote
Streifendesign des Schmiermittelspezialisten. Es ist das erste Mal,
dass die Ford GT abseits ihrer charakteristischen Werksfolierung mit
einem speziellen Design an den Start gehen.

Die 24 Stunden von Daytona beginnen am 26. Januar um 14 Uhr
Ortszeit (20 Uhr MEZ). Das Rennen wird in voller Länge auf
www.imsa.tv live gestreamt.

Die Rennen der IMSA-Sportwagenserie 2019:

24.01. – 27.01. Rolex 24 Daytona (Florida, USA)
13.03. – 16.03. 12 Stunden von Sebring (Florida, USA)
12.04. – 13.04. Long Beach (Kalifornien, USA)
03.05. – 05.05. Mid-Ohio Sports Car Course (Ohio, USA)
31.05. – 01.06. Detroit Grand Prix (Michigan, USA)
27.06. – 30.06. Watkins Glen (New York, USA)
05.07. – 07.07. Mosport (Ontario, Kanada)
19.07. – 20.07. Lime Rock (Connecticut, USA)
02.08. – 04.08. Road America (Wisconsin, USA)
23.08. – 25.08. Virginia International Raceway (Virginia, USA)
13.09. – 15.09. Laguna Seca (Kalifornien, USA)
09.10. – 12.10. Petit Le Mans (Giorgia, USA)

Zusätzliches abdruckfreies Bildmaterial steht auf www.flickr.com
unter fordchipganassiracing zum Download bereit.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6955/4170098