Köln/Hannover (ots) –

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Die robusteste und leistungsfähigste Variante des europäischen
Pick-up-Bestsellers geht 2019 in Europa an den Start

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Der Ranger Raptor wurde von Ford Performance für
Offroad-Enthusiasten und Einsätze in anspruchsvollem Gelände
entwickelt

– 157 kW (213 PS) starker Ford EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter
Hubraum entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Nm, das von
einer 10-Gang-Automatik portioniert wird

– Weitere Highlights: das Gelände-Management-System, ein gezielt
verstärktes Chassis und eine entsprechend abgestimmte Federung
mit spezieller Geländebereifung

– „Im Gelände kommt vermutlich eher der Fahrer an seine Grenzen
als der Raptor“

Der neue Ford Ranger Raptor, die robusteste und leistungsfähigste
Variante des meistverkauften Pick-up Europas, stellt sich auf der
diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung für Nutzfahrzeuge
in Hannover erstmals dem Fachpublikum (Halle 13, C 74). Die
Europa-Premiere des Ranger Raptor war im August auf der Messe
„Gamescom“ in Köln. Der beeindruckende Pick-up ist eine Entwicklung
von Ford Performance speziell für die „harten Jungs“, also für echte
Offroad-Enthusiasten. Er kommt voraussichtlich Mitte 2019 auf den
europäischen Markt. Den Antrieb übernimmt eine Bi-Turbo-Version des
2,0 Liter großen Ford EcoBlue-Dieselmotors. Sie leistet 157 kW (213
PS)* und entfaltet dabei ein brachiales Drehmoment-Maximum von 500
Nm, das über ein hochmodernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an
die Räder findet.

Mit seinem extrovertierten und kompromisslosen Design verdeutlicht
der neue Ranger Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen
Offroad-Fahrspaß konzipiert wurde und sich dank seines verstärkten
Ford Performance-Chassis auch für Geländefahrten mit höherer
Geschwindigkeit eignet – wie dieses YouTube-Video zeigt.

„Vergessen Sie alles, was Sie über Pick-ups zu wissen glauben“,
betont Leo Roeks, Direktor von Ford Performance in Europa. „Unser
neuer Ford Ranger Raptor ist von einem ganz anderen Kaliber, er ist
ein echter Vollblut-Offroader und meistert die härtesten
Herausforderungen – im Gelände, im Anhängebetrieb, jederzeit und
überall.“

Robust und doch raffiniert

Speziell für den Einsatz im Gelände mit höherem Tempo hat Ford bei
der Entwicklung des verstärkten Raptor-Chassis auf hochfeste Stähle
zurückgegriffen und auch die Federung entsprechend angepasst – ohne
dabei Kompromisse in puncto Komfort und Handling zu schließen. So
besitzt das neue Ranger-Topmodell gegenüber der Serienversion zum
Beispiel eine um 150 Millimeter verbreiterte Spur und eine um 56
Millimeter auf 283 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit. Hinzu kommen
Hochleistungs-Stoßdämpfer des Offroad-Sport-Spezialisten Fox mit 46,6
Millimeter Kolbendurchmesser und positionsabhängiger Dämpfung, die
den Federweg an der Vorderachse um 32 Prozent und für die Hinterräder
um 18 Prozent verlängern. Je nach Fahrsituation warten sie im Gelände
mit höheren oder bei normaler Fahrt über befestigte Straßen mit
geringeren Dämpfungskräften auf.

Für die Vorderräder kommen neben den Hochleistungsdämpfern auch
Aluminium-Querlenker und neue Stützlager zum Einsatz. Hinten hat Ford
den Ranger Raptor mit kombinierten Feder-Dämpfer-Elementen
ausgerüstet, die durch ein integriertes Wattgestänge große Auf- und
Abbewegungen der Achse erlauben und zeitgleich laterale Einflüsse auf
die Karosserie beschränken.

Im Gelände meistert der sportliche Pick-up Böschungswinkel von bis
zu 32,5 Grad vorne und 24 Grad hinten sowie einen Rampenwinkel von
ebenfalls 24 Grad. Hinzu kommt ein solider Unterfahrschutz aus 2,3
Millimeter dickem hochfestem Stahl, der den serienmäßigen
Ölwannenschutz und die Unterbodenverkleidung anderer Ranger-Modelle
ergänzt – damit bleiben dem Raptor auch in schwierigem Terrain kaum
Wege versperrt.

Doppelkolben-Bremssättel mit einem Kolbendurchmesser von jeweils
51 Millimeter sorgen an der Vorderachse in Verbindung mit
innenbelüfteten Bremsscheiben der Dimension 332 x 32 Millimeter für
bissige Verzögerung. Hinten besitzen die Bremssättel einen
54-Millimeter-Kolben, die innenbelüfteten Bremsscheiben sind
ebenfalls 332 Millimeter hoch bei einem Querschnitt von 24
Millimetern.

All-Terrain-Reifen im Format 285/70 R17

Die All-Terrain-Reifen im Format 285/70 R17 hat BF Goodrich eigens
für den Ford Ranger Raptor entwickelt. Sie zeichnen sich durch eine
besonders robuste Seitenwand aus, die selbst harten Anforderungen
standhält, sowie durch ein offensiv gestaltetes Laufflächenprofil,
das auch bei Nässe, Schnee, Schlamm und Sand größtmöglichen Halt
bietet.

„Die herausragende Besonderheit dieses Ford liegt in seiner
Vielseitigkeit: Im Gelände kommt vermutlich eher der Fahrer an seine
Grenzen als der Ranger Raptor, während er auf der Straße mit
bemerkenswert hohem Komfort überzeugt“, unterstreicht Damien Ross,
Leitender Ingenieur des Ranger Raptor-Programms bei der Ford Motor
Company. „Das Fahrzeug baut auf der hohen Praxistauglichkeit des
konventionellen Ford Ranger auf – geht bezüglich Design, Robustheit
und Dynamik jedoch einen wesentlichen Schritt weiter. In Sachen
Fahrspaß ist er ein wirklich außergewöhnlicher Offroader.“

Neuer Kühlergrill, kraftvoll ausgestellte Radläufe

In Deutschland wird der neue Ranger Raptor in den Außenfarben
Performance-Blau, Colorado-Rot, Frost-Weiß, Iridium-Schwarz und
Conquery-Grau auf den Markt kommen. Kontrastierende Elemente in
Dyno-Grau unterstreichen dabei jeweils den markanten Auftritt.

Ein neuer Kühlergrill – dessen Design auch den weltweit ersten
Hochleistungs-Pick-up zitiert, den nordamerikanischen Ford F 150
Raptor – dominiert den Raum zwischen den Xenon-Hauptscheinwerfern und
dem großen Frontstoßfänger, der von einem Rahmen getragen wird und
auch den integrierten LED-Nebelscheinwerfern Platz bietet. Er
zeichnet sich zudem durch spezielle Aerodynamik-Elemente aus, die für
eine ruhigere Luftführung entlang der Karosserie zuständig sind.

Die kraftvoll ausgestellten Radläufe des Ranger Raptor bestehen
aus Verbundwerkstoff. Sie trotzen möglichen Schäden beim
Gelände-Einsatz und ermöglichen längere Federwege sowie die
Verwendung übergroßer Reifen. Die seitlichen Trittbretter des neuen
Ford Ranger Raptor schützen die hintere Flanke des Fahrzeugs vor
Steinschlag, zudem haben sie spezielle Abflussrinnen für Wasser und
Schlamm.

Der Ranger Raptor ist auch ein echtes Arbeitstier

Der Ranger Raptor ist auch ein echtes Arbeitstier. Die
Anhängerkupplung unter dem modifizierten hinteren Stoßfänger darf bis
zu 2,5 Tonnen schwere Trailer ziehen, mit seinen beiden vorderen
Abschlepphaken kann er bis zu 4.500 Kilogramm schweres Gerät wuchten,
hinten sind es bis zu 3.800 Kilogramm. Mit 1,56 Metern in der Länge
und 1,74 Metern in der Breite bietet die Ladefläche genau so viel
Platz, wie es sich der freizeitaktive Wochenend-Abenteurer für seine
Mountainbikes oder Jetskis und das entsprechende Zubehör wünscht.
Eine Heck-Klappe, die dank einer speziellen Mechanik nur noch ein
Drittel der Kraft zum Öffnen und Schließen verlangt, sorgt zugleich
für einen überaus komfortablen Zugang.

Die besondere Ford Performance-DNA spiegelt sich mit einer
harmonischen Farbgebung, hochwertiger Verarbeitung und langlebigen
Materialien auch im gesamten Innenraum wider, den blaue Nähte und
Leder-Akzente zieren. Besonders leichte Magnesium-Schaltwippen – gut
erreichbar in der Nähe des perforierten Leder-Lenkrads platziert –
ermöglichen schnelle Schaltvorgänge, während das Volant selbst eine
Null-Grad-Lenkwinkelmarkierung sowie ein exklusives Raptor-Logo
trägt. Und dank Dual-Festigkeitspolstern überzeugen die Sitze selbst
bei flotterem Tempo über Stock und Stein mit großem Komfort und einem
Seitenhalt, der von Stoffen profitiert, die an Wildleder erinnern.

Sechs wählbare Fahrmodi für jedes Terrain

Am Steuer des neuen Ford Ranger Raptor kann der Fahrer, je nach
Beschaffenheit des Terrains, aus sechs Programmen des
fortschrittlichen Gelände-Management-Systems auswählen. Hierzu
zählen:

– „Normal“ für optimierten Kraftstoffverbrauch und Reisekomfort
– „Sport“ für temperamentvolle Fortbewegung auf befestigten
Straßen
– „Gras/Schotter/Schnee“ für sicheres Fahren auf rutschigen Böden
– „Schlamm/Sand“ für optimale Traktion und Dynamik in tiefen
und/oder weichen Oberflächen
– „Rock“ für felsiges Terrain, wenn es konstant auf
Schrittgeschwindigkeit ankommt
– „Baja“ für zügig gefahrene Offroad-Passagen, die den Strecken
der berühmten Baja California-Wüsten-Rallyes ähneln

Ebenso wie die hochmoderne 10-Gang-Automatik hat der 2,0 Liter
große EcoBlue Bi-Turbo-Dieselmotor seine Standfestigkeit unter
härtesten Testbedingungen unter Beweis gestellt. So ließen die
Ingenieure von Ford zum Beispiel den Hoch- und
Niedrigdruck-Turbolader jeweils 200 Stunden lang nonstop unter
höchster Belastung laufen. Zur Erläuterung: Bei niedrigen
Motordrehzahlen setzen beide Lader parallel ein, um ein möglichst
großes Drehmoment und schnelles Ansprechverhalten zu garantieren. Im
oberen Drehzahlbereich sorgt dann der größere Turbo allein für
maximale Leistung.

10-Gang-Automatikgetriebe stammt vom F-150 Raptor

Das 10-Gang-Automatikgetriebe (Wandler) teilt sich der Ranger
Raptor mit dem in Nordamerika erhältlichen F-150 Raptor. Es besteht
aus hochfestem Stahl, Aluminium-Legierungen und Verbundwerkstoffen,
die außer der Haltbarkeit auch das Gewicht optimieren. Der größere
Übersetzungsbereich verbessert das Beschleunigungsvermögen, lässt den
Ranger Raptor dynamischer ansprechen und erhöht die
Kraftstoffeffizienz. Adaptive Schalt-Algorithmen stellen dabei in
Echtzeit sicher, dass jeweils der richtige Gang zum optimalen
Zeitpunkt zur Verfügung steht. Die einzigartige Getriebe-Kalibrierung
ermöglicht zudem eine „Live-in-Drive“-Funktion, bei der die Gänge
über die Schaltwippen jederzeit auch manuell eingelegt werden können.

Zu den serienmäßigen Fahrer-Assistenz- und Sicherheitstechnologien
des neuen Ford Ranger Raptor zählen unter anderem eine verbesserte
Version des elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms ESP
mit Überrollschutz, der Berganfahr-Assistent, die Bergabfahrhilfe,
das Traktionskontrollsystem für eine bessere Traktion und die
Anhängerstabilisierung.

Entertainment und Kommunikation

Zu den hochentwickelten Technologien, die den Komfort des neuen
Ford Ranger Raptor erhöhen, gehört auch das sprachgesteuerte
Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Das
System ist kompatibel mit Apple CarPlay sowie Android Auto[TM]. Der
zentral angeordnete, farbige 8-Zoll-Touchscreen des Systems kann
durch Berühren und Wischen bedient werden. Das moderne
Navigationssystem verfügt über zusätzliche Offroad-Funktionen. Das
Fahrzeug punktet zudem mit einem FordPass-Modem für mobile
Konnektivität.

Link auf IAA-Bilder und weitere Informationen

Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Pressetexte
zum Thema „Ford auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018“ abrufbar:
http://iaa2018.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Ranger Raptor: Genaue Angaben
gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der
jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem
World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP) gemäß (EU)
2017/1151 in der zuletzt geänderten Fassung homologiert. Beim WLTP
handelt es sich um neues, realitätsnäheres Prüfverfahren zur Messung
des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Ab dem 1. September
2018 ersetzt WLTP das aktuelle Testverfahren NEFZ (Neuer Europäischer
Fahrzyklus) komplett. Während der Auslaufphase des NEFZ werden
Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen nach WLTP-Standards auf das
NEFZ-Verfahren umgerechnet. Da sich einige Verfahren zur Bestimmung
der Verbrauchs- und Emissionswerte verändert haben, ergibt sich eine
gewisse Abweichung zu bisherigen Angaben. D. h., ein und dasselbe
Fahrzeug könnte unterschiedliche Werte bei Kraftstoffverbrauch und
CO2-Emissionen aufweisen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6955/4064283