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Quelle: (ots/KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei)

Köln (ots) –

Manipulierte Diesel-Fahrzeuge haben jahrelang unkontrolliert
Giftstoffe ausgestoßen. Stoffe, die Auslöser für zahllose Krankheiten
sind. Der bislang erste diesbezügliche Gerichtsprozess soll jetzt die
Frage beantworten, ob die verantwortlichen Hersteller, allen voran
der VW-Konzern, für die Gesundheitsschäden haften müssen. Das
Rechtsdienstleistungs-Startup halloAnwalt hat sich zum Ziel gesetzt,
Menschen zu helfen, die an Autoabgasen erkrankt sind. Daher wird
halloAnwalt eine Musterklage gegen die Hersteller finanzieren und in
Kooperation mit der spezialisierten Anwaltskanzlei KRAUS GHENDLER
RUVINSKIJ Rechtssicherheit für Betroffene schaffen.

Die Luft in deutschen Großstädten – Luft, die uns krank macht?
immer wieder kommt dieser Verdacht auf. Flughäfen, Kreuzfahrtschiffe
und LKWs – die Liste von vermeintlichen Verantwortlichen für die
Schadstoffe ist lang. Doch an erster Stelle steht mit weitem Abstand
der Autoverkehr, und hier insbesondere die Dieselautos. Sie blasen
den Hauptteil der gesundheitsschädlichen Stickoxide in die Luft.

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die belegen, dass schwere
Erkrankungen und sogar Todesfälle auf das Konto der Luftverschmutzung
gehen, die insbesondere durch Dieselmotoren verursacht wird. Zu den
belegten Gesundheitsschäden gehören Husten und Atembeschwerden sowie
Asthma und andere Lungenkrankheiten. Ebenso besitzen Personen, die
erhöhten NOx-Werten ausgesetzt sind, ein gesteigertes
Alzheimer-Risiko. Zudem sorgt Stickoxid für eine erhöhte
Feinstaubbelastung, die als krebserregend gilt. Autokonzerne weisen
jegliche Verantwortung dafür weit von sich – obwohl sie mit der
Diesel-Betrugsmasche ein großer Teil des Problems sind. Und kein
anderer Hersteller hat in einem solchen Ausmaß Manipulationen
vorgenommen, wie der VW-Konzern.

Was können Betroffene tun?

Schäden an einem Gegenstand lassen sich relativ leicht in Geld
beziffern. Geschädigte im Abgasskandal können sich im Rahmen der
Musterfeststellungsklage gegen VW auch kollektiv wehren.
Gesundheitsschäden sind jedoch ein ganz anderes Thema. Die
Beschwerden, die durch Abgase verursacht werden, lassen sich oftmals
nicht mehr vollständig heilen. Die Kosten für solche chronischen
Krankheiten betragen nach Berechnungen des Internationalen
Währungsfonds weltweit über 200 Milliarden Euro. Sie setzen sich
insbesondere aus Arztkosten und Verdienstausfällen zusammen. Der
Verlust an Lebensqualität, der für jeden einzelnen Betroffenen mit
seiner Erkrankung einhergeht, lässt sich jedoch kaum mit Geld
aufwiegen.

halloAnwalt finanziert Ihren Prozess

Die Gründer von halloAnwalt sind der Meinung, dass es in
Deutschland zahlreiche Patienten gibt, die Ansprüche aufgrund einer
Gesundheitsschädigung geltend machen können. Diese Ansprüche werden
nicht von der Musterfeststellungsklage gegen VW abgedeckt. Deswegen
wird die KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei wenn nötig
gerichtlich gegen den VW-Konzern und andere Hersteller vorgehen. Da
es einen vergleichbaren Prozess noch nie gab, ist der Ausgang dieser
Musterklage offen. Doch ein Kostenrisiko besteht aufgrund der
Kostenübernahme nicht. Auch für ärztliche Gutachten, die die
gesundheitlichen Probleme bestätigen, kommt halloAnwalt auf.
Interessierte können jetzt mit halloAnwalt Kontakt aufnehmen und
weitere Informationen erhalten.

Pressekontakt:
Herr Rechtsanwalt Dr. V. Ghendler

Telefon: 0221 / 986 584 92
E-Mail: info@halloanwalt.de

Original-Content von: KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/127230/4102524