Das Kraftfahrtbundesamt empfiehlt in einem Anschreiben „Umtausch-Aktionen“/Dieselfahrer sind empört

Mainz, 04.11.2018 – Die Kumpanei zwischen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und der Autoindustrie treibt immer bedenklichere Blüten: Das KBA, eine Bundesbehörde, wirbt für Umtausch-Aktionen der Hersteller, inkl. Beratungshotlines. Eine dreiste Lüge falle da schon gar nicht mehr auf, kommentieren etliche verärgerte Empfänger das KBA-Schreiben. Auszug: „Neben anderen im Konzept vorgesehenen Maßnahmen bieten die deutschen Fahrzeughersteller….technische Lösungen (z.B. Hardware-Nachrüstungen) an“. Millionen von angeschriebenen Dieselfahrern raubt es den Atem. Die Frage lautet: Wie lange lassen sich betroffene Dieselfahrer noch am Ring durch die Mauschelmanege führen? „Minister Scheuer weiß, dass die Autoindustrie auf absehbare Zeit keine wirklich sauberen Diesel und Benziner liefern kann, sondern sich von großen Lagerbeständen nicht WLTP-tauglicher Fahrzeuge trennen will“, sagt GoDiesel-Sprecher Christian Elvers, dessen Unternehmen mit der Wassereinspritzung eine kostengünstige Hardware-Nachrüstung für Dieselfahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4, 5 und 6b anbietet.

Wie Experten erwarten, werden ab dem Jahr 2020 die jetzt eingetauschten Benziner (wg. zu hoher Feinstaubemissionen) und die ebenfalls nicht der Euro 6d-Norm entsprechenden Diesel (wg. zu hoher NOx-Emissionen) mit Fahrverboten belegt – und faktisch entwertet.

Die Blockade einer dringend notwendigen Nachrüstrichtlinie durch den CSU-Verkehrsminister geht weiter: „Die Maßnahme zur Hardware-Nachrüstung….wird erst im Laufe des Jahres 2019 zur Verfügung stehen“ – so das KBA-Schreiben.

Mit Wassereinspritzung gegen Stickoxid: GoDiesel bietet eine kostengünstige Hardware-Nachrüstung an.

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