Köln / Hannover (ots) –

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Transporter-Ikone mit zwei Tonnen Nutzlast beeindruckt, dank
überarbeiteter Motoren, mit bis zu sieben Prozent niedrigerem
Verbrauch

Quelle: (ots/Ford-Werke GmbH)

– Erstes Nutzfahrzeug seines Segments mit
Mild-Hybrid-Dieselantrieb (mHEV) verbessert Kraftstoff-Effizienz
im Start-Stopp-Betrieb um bis zu weitere acht Prozent

– 136 kW (185 PS) starke Variante des 2,0 Liter großen
EcoBlue-Turbodiesels ergänzt Motorenangebot, 10-Gang-Automatik
als Option für Transit mit Heckantrieb

– Mit frischem Design, modernem Interieur, verbesserten
Ablagemöglichkeiten und fortschrittlichen
Fahrer-Assistenzsystemen kommt der Transit Mitte 2019 auf den
Markt

Der neue Ford Transit feiert auf der Internationalen
Automobil-Ausstellung (IAA) für Nutzfahrzeuge in Hannover seine
Weltpremiere (Halle 13, Stand-Nummer C 74). Die größte der vier
europäischen Nutzfahrzeug-Baureihen von Ford überzeugt unter anderem
mit integrierter Konnektivität und überarbeiteten Motoren, die nun um
bis zu sieben Prozent sparsamer sind als die bisherigen Triebwerke.
Hinzu kommt erstmals in der über 50-jährigen Historie der
Transporter-Legende eine mHEV-Version (mHEV = mild Hybrid Electric
Vehicle), also eine Mild-Hybrid-Dieselvariante, die speziell in
Start-Stopp-Situationen wie im innerstädtischen Einsatz eine
Kraftstoffersparnis von weiteren acht Prozent ermöglicht. Für
niedrigere Betriebskosten sorgt auch das neue FordPass Connect-Modem,
das Flottenbetreibern eine punktgenaue Einsatzplanung ihrer
Firmenwagen erleichtert.

Der neue Ford Transit rollt Mitte 2019 zu den Händlern und führt
die Erfolgsgeschichte dieser Baureihe fort, die sowohl in Europa als
auch in Nordamerika die Marktführerschaft in ihrem Segment übernommen
hat. So fanden zwischen Januar und August 2018 rund 67.000 Ford
Transit-Exemplare in Europa einen Käufer. Dies entspricht einer
Steigerung von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

„Der neue Ford Transit ist das ideale Nutzfahrzeug für die moderne
Geschäftswelt: robust und praktisch, wie ihn unsere Kunden sich
wünschen, mit nochmals niedrigeren Betriebskosten und einer
Konnektivität, die für einen effizienten Einsatz sorgt“, betont
Michael McDonagh, Leitender Ingenieur des weltweiten
Transit-Programms bei Ford Europa. „Zugleich gibt Ford mit dem neuen
Transit auch in puncto Elektrifizierung das Tempo vor. Die neue
Mild-Hybrid-Variante ist wie geschaffen für den innerstädtischen
Liefer- und Verteilerverkehr.“

Weiter verbesserte Kraftstoff-Effizienz der EcoBlue-Motorenfamilie

Ford hat die 2,0-Liter-Turbodiesel der hochmodernen
EcoBlue-Motorenfamilie für den Einsatz im neuen Transit weiter
verbessert. Das Ergebnis: ein Kraftstoffverbrauch, der – so die Daten
der Entwickler – im realen Alltagseinsatz gegenüber dem
Vorgängermodell um bis zu sieben Prozent niedriger liegt.

Erreicht haben die Ford-Ingenieure diesen Fortschritt zum Beispiel
über ein optimiertes Einspritzsystem, das nun mit einem maximalen
Druck von 2.200 bar arbeitet und auf diese Weise einen noch
effizienteren Verbrennungsprozess ermöglicht. Hinzu kommen neue
Stahlkolben mit schlankeren Kolbenschäften (anstelle der bislang
verwendeten Aluminium-Komponenten) sowie innermotorische Maßnahmen
zur Reduzierung der Reibung.

Ebenfalls positiv auf den Wirkungsgrad zahlen die weiter
optimierten Neben-Aggregate ein. So fördert die variable Ölpumpe
fortan das Motorschmiermittel bedarfsgerecht, und auch die
elektro-mechanische Servolenkung EPAS – die Ford erstmals im Transit
mit zwei Tonnen Nutzlast einsetzt – senkt den Energiebedarf. In die
gleiche Richtung zielen ein umfassendes Programm zur
Gewichtsreduzierung, Leichtlauf-Reifen und aerodynamische
Verbesserungen.

Weitere Verbrauchssenkungen erreicht Ford durch das automatische
Start-Stopp-System, das für alle Modellversionen des neuen Transit
zur Serienausstattung zählt, und der „Efficient Drive Mode“. Dieses
Fahrprogramm gewinnt aus den Informationen des GPS- und
Navigationssystems Erkenntnisse über die vorausliegende
Streckencharakteristik und leitet daraus Hinweise für eine nochmals
sparsamere Fahrweise ab.

Neue Motorvariante mit einer Leistung von 136 kW (185 PS)

Das Motorenangebot des neuen Transit mit den Leistungsstufen 77 kW
(105 PS)*, 95 kW (130 PS)* und 125 kW (170 PS)* rundet Ford nun mit
einer neuen, vierten Variante nach oben ab. Sie leistet 136 kW (185
PS)*, das maximale Drehmoment beträgt 418 Nm. Dank einer weiter
verbesserten Turbolader-Geometrie steht das Drehmoment – auch bei den
anderen drei Leistungsstufen – über einen nochmals breiteren Bereich
zur Verfügung.

Neben dem serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe führt Ford ab
Frühjahr 2020 für den Transit mit Heckantrieb zudem die
hocheffiziente und sehr gut ansprechende 10-Gang-Automatik ein. Über
eine adaptive Steuerung passt sie die Schaltvorgänge flexibel der
Fahrweise und den äußeren Bedingungen an.

Erster Mild-Hybrid-Transporter im Transit-Segment

Mit einer noch höheren Kraftstoff-Effizienz überzeugt die
innovative Mild-Hybrid-Diesel-Technologie (mHEV), die Ford als erster
Hersteller im Transit-Segment anbietet. Diese Technologie steht für
die Ford Transit-Varianten sowohl mit Front- als auch mit Heckantrieb
auf Wunsch zur Verfügung. Dank der mHEV-Technologie ist in
Situationen mit häufigem Start-Stopp-Betrieb, wie zum Beispiel im
innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr, ein zusätzliches
Einsparpotenzial von acht Prozent möglich.

Bei der Mild-Hybrid-Diesel-Technologie ersetzt ein
riemengetriebener Anlassergenerator die konventionelle Lichtmaschine.
Er kann Bewegungsenergie in Roll- oder Verzögerungsphasen
rekuperieren und in einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Spannung
von 48 Volt speichern. Diese elektrische Energie greift anschließend
bei niedrigen Drehzahlen in Beschleunigungsphasen unterstützend ein
und übernimmt den Antrieb von Neben-Aggregaten. Ergebnis: das System
steigert den Wirkungsgrad und verbessert die Verbrauchseffizienz.

Hohe Nutzlast dank Leichtbau-Komponenten

Geht es um die maximale Nutzlast, zählt auch der neue Transit dank
Gewichtsoptimierung weiterhin zu den Besten seiner Klasse. Zu den
Leichtbau-Komponenten des neuen Transit zählen zum Beispiel die neue
Aluminium-Motorhaube, formgedrehte Stahlfelgen mit passgenau
variierenden Material-Querschnitten und ein einflutiger Auspufftopf
anstelle des bisher genutzten Zweikanalstrangs. Erstmals im Ford
Transit ersetzt auch eine Spritzwand aus ebenso leichtem wie starkem
Verbundmaterial die bislang verwendete Stahlausführung.

Bestens vernetzt – das FordPass Connect-Modem

Ford erweitert das Konnektivitäts-Angebot über sein gesamtes
Nutzfahrzeug-Modellangebot und bietet für den neuen Transit erstmals
das FordPass Connect-Modem an. Es ermöglicht Flottenbetreibern in
Echtzeit den Zugriff auf Fahrzeugdaten und Dienstleistungen wie Ford
Telematics und Ford Data Services, die einen noch effizienteren und
kostengünstigeren Betrieb des Firmenfuhrparks erlauben und ebenfalls
Mitte 2019 auf den Markt kommen.

Das Modem dient zugleich als Schnittstelle für zahlreiche
Funktionen der FordPass Mobile App, mit der sich zum Beispiel die
Einsatzzeit optimieren und unproduktive Standzeiten reduzieren
lassen. Externe Elektronik- und Arbeitsgeräte können über das neue
programmierbare Interface Modul auf die Daten des Ford Transit
zugreifen.

Hinzu kommen so moderne Technologien wie das Kommunikations- und
Entertainment-System Ford SYNC 3 – das sich über einfache
Sprachkommandos bedienen lässt – inklusive 8-Zoll-Touchscreen, der
feinfühlig auf Wisch- und Ziehbewegungen reagiert. Dank des
intelligenten MyKey-Systems können Fuhrparkverantwortliche zudem
festlegen, dass der Firmenwagen beim Gebrauch bestimmter
Fahrzeugschlüssel eine definierte Höchstgeschwindigkeit nicht
überschreitet, die Lautstärke der Audioanlage begrenzt bleibt und
aktive Sicherheitssysteme sich nicht deaktivieren lassen.

Angenehmer Fahrkomfort dank EPAS-Servolenkung und Fahrprogrammen

Seit mehr als fünf Jahrzehnten setzt der Ford Transit mit immer
weiter verfeinerten Fahreigenschaften, die längst das Niveau von Pkw
erreichen, Maßstäbe im Transportersegment. Jetzt wird mit der
elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung der nächste Schritt vollzogen:
Über den Einpark-Assistenten erleichtert sie das Rangieren und
ermöglicht zugleich den Einsatz moderner Assistenzsysteme wie zum
Beispiel des Fahrspur-Assistenten.

Zudem können Transit-Nutzer je nach Einsatzsituationen erstmals
aus verschiedenen Fahrprogrammen auswählen. Das Angebot umfasst die
Modi „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb, „Winter“ für
die Fahrt auf glatten Straßen und „Anhänger“, wenn Trailer gezogen
werden. Bei Modellversionen mit Allradantrieb kommt noch eine
spezielle „Matsch“-Einstellung für den Fall hinzu, dass schwierige
Passagen abseits befestigter Strecken bevorstehen.

Umfangreiches Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen

Nochmals umfassender präsentiert sich auch das Angebot an
Fahrer-Assistenzsystemen für den neuen Transit. Sie helfen, Unfälle
zu vermeiden beziehungsweise deren Folgen für Mensch und Maschine zu
minimieren. Hierzu zählen:

– ein Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert mit
zusätzlicher Anhängerkupplungsfunktion (zur Erweiterung des
Toten-Winkel-Sensorbereichs bei angekoppeltem Anhänger). Diese
Funktion kann andere Verkehrsteilnehmer seitlich neben oder
hinter dem Transit über eine Länge von bis zu zehn Meter
erkennen, da das System die Überwachung des Toten Winkels auf
den Anhänger erweitert.

– der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, der in Kombination
mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und der adaptiven
Geschwindigkeitsregelanlage den Fahrer vor unbeabsichtigten
Tempo-Überschreitungen bewahrt

– der verbesserte Fahrspur-Assistent inklusive
Fahrspurhalte-Assistent – er erkennt mit Hilfe der Frontkamera
die Fahrbahnmarkierung und warnt den Fahrer mit kurzen
Lenkrad-Vibrationen vor einem unbeabsichtigten Fahrspurwechsel.
Zusätzlich fördert eine aktive Lenkunterstützung den Wechsel
zurück in die Spur.

– der Pre-Collision-Assist mit Fußgängererkennung, der Menschen
neben oder auf der Straße nun auch bei Nacht erkennt, sobald sie
sich im Lichtkegel der Scheinwerfer befinden

Andere Assistenz-Funktionen des neuen Transit senken die
Stressbelastung am Steuer und wirken vorzeitigem Ermüden entgegen,
indem sie zum Beispiel Parkmanöver erleichtern und dabei auch das
Risiko teurer Beschädigungen durch Rempler senken:

– Front- und Rückfahrkameras mit Split-View-Technologie
unterstützen den Fahrer beim Verlassen enger Parklücken oder in
Kreuzungsbereichen, wenn die seitliche Sicht eingeschränkt ist

– Dank der besonders hoch positionierten Rückfahrkamera hat der
Fahrer auch bei geöffneten Hecktüren ein gute Übersicht beim
Rückwärtsfahren

– eine Einparkhilfe mit zusätzlichen seitlichen Sensoren

– ein Aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion, der dem
Fahrer beim Finden einer entsprechend großen Lücke hilft und
beim Manövrieren in Parklücken, die quer oder längs zur Fahrbahn
liegen, die Lenkbewegungen übernimmt. Der Auspark-Assistent
lenkt das Fahrzeug aus längs zur Straße liegenden Parkbuchten
heraus

– das Warnsystem Cross-Traffic-Alert, das beim Rückwärtssetzen aus
einer Parklücke auf Fahrzeuge aufmerksam macht, die sich
seitlich nähern

Markantes Karosserie-Design mit hohem Wiedererkennungswert

Ein größerer Kühlergrill mit drei besonders markanten Querstreben
kennzeichnet den kraftvollen Auftritt des neuen Ford Transit. Ebenso
wie der vordere Stoßfänger erhalten auch die Karosserieflächen der
Frontpartie eine aerodynamisch geglättete Form, die sich zudem
leichter reinigen lässt. Höhere Ausstattungslinien rüstet Ford
serienmäßig mit besonders leistungsstarken Bi-Xenon-Scheinwerfern und
LED-Tagfahrlicht aus, das eine unverwechselbare Transit-Signatur
besitzt.

Komplett überarbeitetes Interieur

Analog zur jüngsten Ford Transit Custom-Generation kommt auch das
neue Flaggschiff der Transit-Familie in den Genuss eines komplett
überarbeiteten Interieurs. Der Armaturenträger wartet mit zahlreichen
Neuerungen auf, die insbesondere jene Fahrer ansprechen, die ihren
Transporter auch als mobiles Büro nutzen. Hierzu zählen etwa nochmals
großzügigere Ablagemöglichkeiten wie die drei nach oben öffnenden
Fächer.

Die Sitze erhalten eine neue, ergonomische Polsterung und
Geometrie, die auch bei langen Arbeitstagen hinter dem Steuer
ermüdungsfreien Komfort bieten. Dabei gilt ganz generell: Alle im
Cockpit verwendeten Materialien und Stoffe vereinen ein attraktives
Design mit großer Robustheit. Die Sitzbezüge beispielsweise hielten
den anspruchsvollsten Verschleißtests stand, die Ford bislang
angewendet hat. Ein großes Komfort-Plus speziell im urbanen
Verteilerverkehr: Die unter anderem für die Kastenwagen-Versionen
verfügbare elektrische Schiebetür auf der Beifahrerseite ist speziell
für die Fahrer von Paket- und Postdiensten eine echte
Arbeitserleichterung.

Mehr als 450 Transit-Varianten

Wie das Vorgängermodell überzeugt auch der neue Transit wieder mit
einer enorm großen Vielfalt. Ford stellt das erfolgreiche
Nutzfahrzeug erneut mit Front-, Heck- und Allradantrieb zur Wahl.
Hinzu kommt ein reichhaltiges Angebot an Karosserie-Optionen
(Fahrgestell, Kastenwagen, Kombi, Bus, Einzel- oder Doppelkabine,
Pkw- oder Nutzfahrzeugzulassung) mit, je nach Version, bis zu fünf
verschiedenen Radständen und drei Dachhöhen. Insgesamt ist der neue
Transit in über 450 Varianten lieferbar. Für die wachsende Zahl
besonders anspruchsvoller Kunden, die ihren Transit auch als
repräsentatives Aushängeschild für das eigene Unternehmen betrachten,
bietet Ford in Deutschland über die Ausstattungsversionen „Basis“ und
„Trend“ hinaus auch die besonders umfangreiche Ausstattungslinie
„Limited“ an.

Der neue Transit läuft Seite an Seite mit dem Transit Custom im
türkischen Werk Kocaeli vom Band. Ford hat bereits im vergangenen
Jahr angekündigt, 52 Millionen Dollar in das Ford Otosan-Joint
Venture zu investieren, um die Produktionskapazität um 40.000
Einheiten auf jährlich 330.000 Fahrzeuge anzuheben.

Ford verkauft in Europa vier Nutzfahrzeug-Baureihen: Courier,
Connect, Custom und Transit. Hinzu kommt dann noch das Pick-up-Modell
Ranger.

Link auf IAA-Bilder und weitere -Informationen

Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Pressetexte
zum Thema „Ford auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018“ abrufbar:
http://iaa2018.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Transit: Genaue Angaben gibt
Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der
jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem
World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP) gemäß (EU)
2017/1151 in der zuletzt geänderten Fassung homologiert. Beim WLTP
handelt es sich um neues, realitätsnäheres Prüfverfahren zur Messung
des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Ab dem 1. September
2018 ersetzt WLTP das aktuelle Testverfahren NEFZ (Neuer Europäischer
Fahrzyklus) komplett. Während der Auslaufphase des NEFZ werden
Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen nach WLTP-Standards auf das
NEFZ-Verfahren umgerechnet. Da sich einige Verfahren zur Bestimmung
der Verbrauchs- und Emissionswerte verändert haben, ergibt sich eine
gewisse Abweichung zu bisherigen Angaben. D. h., ein und dasselbe
Fahrzeug könnte unterschiedliche Werte bei Kraftstoffverbrauch und
CO2-Emissionen aufweisen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6955/4064204