Berlin (ots) – Ob Berlin, Frankfurt oder Hamburg – schlechte Luft
in Deutschlands Städten, nun drohen Diesel-Fahrverbote. Klar ist, es
muss etwas passieren, aber was? Kanzlerin Merkel hält die Fahrverbote
nicht für verhältnismäßig, wenn die Grenzwerte für Stickstoffdioxid
nur in geringem Umfang überschritten werden und will sogar Gesetze
ändern, um Verbote zu vermeiden. Ist der Kanzlerin das Klima egal,
Hauptsache die Autofahrer sind zufrieden? Wann setzt die
Autoindustrie auf saubere Motoren, die wirklich zuverlässig sind? Und
wer kommt für den finanziellen Schaden auf, der den Verbrauchern
durch den Abgasskandal der Autoindustrie entstanden ist?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Stefan Gelbhaar, Sprecher
für städtische Mobilität und Radverkehr von Bündnis 90/Die Grünen im
Bundestag, und Andreas Nowak, Verkehrspolitischer Sprecher der CDU im
Sächsischen Landtag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
unter: www.welt.de/studiofriedman

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

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