Berlin (ots) – Der Weg zum Führerschein führt künftig für jährlich
1,6 Millionen Fahrschüler über das Smartphone / Zahl der Fahrschulen
sinkt, Zahl der Fahrschüler nimmt jedoch wieder zu / Neue App
digitalisiert den Fahrschulmarkt und scannt mehr als 18.000
Fahrschulen / Bewertung des Unternehmens steigt nach zwei
erfolgreichen Finanzierungsrunden auf 7,5 Millionen Euro / Carsharing
und Zuwanderer treiben Nachfrage nach Führerscheinen

Hilfe bei der Fahrschulsuche, Theorie-Übungen auf dem Smartphone,
einfache Bezahlung: Deutschlandweit ist jetzt das Start-up drivEddy
gestartet. Das Unternehmen will den Fahrschulmarkt in Deutschland
digitalisieren und damit revolutionieren. Die Idee: Wer einen
Führerschein will, fragt einfach online drivEddy. „Fahrschüler sollen
sich nicht länger die Füße ablaufen und Angebote vergleichen.
drivEddy hilft bei der Auswahl der Ausbildungsstätte und dann Schritt
für Schritt durch den Fahrschulprozess“, erklärt Robin Stegemann,
Gründer des Start-ups drivEddy. Nach einer ersten Finanzierungsrunde
im April über knapp 550.000 Euro haben Investoren jetzt nochmals
750.000 Euro investiert und damit die Bewertung des Berliner
Start-ups auf 7,5 Millionen Euro erhöht. drivEddy soll die Fahrschule
für die mobile Generation werden. „Der Markt befindet sich im
Umbruch, der in Deutschland mit Blick auf Konzentrationsprozesse,
digitale Prozesse und E-Learning noch ganz am Anfang steht. Der Markt
wird transparenter und die Wahl der richtigen Fahrschule künftig
nicht schwieriger sein als das Bestellen einer Pizza oder eines Taxis
per App. Digital Natives sind dies nicht anders gewöhnt und der
Fahrschulmarkt ist aktuell eine der letzten analogen Wüsten.“

Obwohl immer weniger junge Menschen ein eigenes Auto besitzen,
steigt die Zahl der Fahrerlaubnisprüfungen in Deutschland zuletzt
wieder an. „Um Carsharing zu nutzen oder mehr Jobmöglichkeiten zu
haben, kommt die junge Generation in Zeiten weiter wachsender
Mobilität um einen Führerschein nicht herum“, erklärt Stegemann.
Gleichzeitig ist die Zielgruppe, vornehmlich Digital Natives,
digitale und einfache Prozesse gewöhnt.

Mit drivEddy sollen sowohl Fahrschüler als auch Fahrschulen vom
Umbruch des Marktes profitieren. Die drivEddy-App hilft potentiellen
Fahrschülern, die passende Fahrschule in ihrer Nähe zu finden und
über Bewertungen anderer Fahrschüler miteinander vergleichen. Die App
zeigt dem Nutzer Informationen wie Preise, Fahrlehrer oder
Fahrzeugmodelle und gibt konkrete Empfehlungen. Hat sich der
Fahranfänger für eine Fahrschule entschieden, kann er direkt über die
drivEddy-App Fahrstunden buchen. Die Zahlung funktioniert online auch
in Ratenzahlung. „Damit senken wir für Fahranfänger eine weitere
wichtige Hürde – die Finanzierung“, sagt Stegemann. Während der Phase
des Fahrunterrichts dokumentiert die App den Fortschritt des
Schülers, über einen virtuellen Kalender werden die Termine gebucht.
Fahrschüler können darüber hinaus über die App auch die Theorie
lernen. „Wir versprechen eine 90 Prozent höhere Erfolgsquote beim
praktischen Theorie-Test, wenn man sich mit unserer App darauf
vorbereitet. Fällt man dennoch durch den Test, zahlen wir mit unserer
Zufriedenheitsgarantie sogar die Nachprüfung“, sagt Stegemann.

Auch für Fahrlehrer und Fahrschulen bringt der digitale Ansatz
Vorteile. drivEddy bietet Fahrschulen neben einem Profil in der App
eine Verwaltungssoftware, um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und
Schülern zu erleichtern. Termine werden online gebucht und bezahlt,
was den Verwaltungsaufwand für die Fahrlehrer verringert. „drivEddy
verfolgt das Ziel den Beruf des Fahrlehrers attraktiver zu machen.
Online vermittelt drivEddy Informationen zur Ausbildung und hilft
eine passende Ausbildungsstätte zu finden“, erläutert Stegemann.

Über drivEddy:

drivEddy bietet Software, App und Plattform für Fahrschüler,
Fahrlehrer und Fahrschulen. So lassen sich Fahrschulen vergleichen,
Führerscheinpakete und Fahrstunden online buchen, Theorie lernen und
der Lernfortschritt bis zum bestandenen Führerschein verfolgen. 1,6
Millionen Fahrschüler generieren aktuell allein in Deutschland in
18.000 Fahrschulen einen jährlichen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro.
Europaweit liegt der Umsatz bei 15 Milliarden Euro. drivEddy will
diesen Markt durch Digitalisierung transparenter machen und so die
Fahrschule für die mobile Generation werden. Nach seinem Start im
April und zwei erfolgreichen Finanzierungsrunden kümmern sich aktuell
in Berlin 16 Mitarbeiter um das Wachstum des Unternehmens.

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