München (ots) –

Quelle: (ots/Hanns-Seidel-Stiftung)

Bayerns Bürger wählen im kommenden Jahr die Kommunalparlamente,
Bürgermeister und Landräte. Wer für ein kommunales Amt kandidiert,
kann sich mit einer fundierten Ausbildung bei der
Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) auf Kandidatur und Amt vorbereiten.

Während der Wähler mehr oder weniger entspannt den Stimmzettel
nach Listenvorschlag oder Namen, die er kennt, durchsieht, und sich
Gedanken über Kumulieren oder Panaschieren macht, stehen
Kandidatinnen und Kandidaten im Vorfeld vor mannigfaltigen
Herausforderungen.

Persönlichkeiten, die sich der Wahl stellen wollen, haben zunächst
grundlegende Fragen: Was kommt auf mich zu mit einem kommunalen
Mandat? Wie funktioniert Kommunalpolitik? Wie vermarkte ich mich
selbst und gewinne Wählerstimmen?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben
Vorbereitungsseminare der HSS. Im Bildungszentrum Kloster Banz, im
Konferenzzentrum München oder auch an vielen Orten in den bayerischen
Bezirken bietet die HSS in den kommenden Monaten verstärkt Seminare
an.

„Unser Ziel ist es, die Kandidatinnen und Kandidaten zu
informieren, mit dem erforderlichen Grundwissen auszustatten und
meinungsstark in den demokratischen Wettbewerb zu schicken. Fundierte
Vorbereitung ist wichtig. Professionelle Vorbereitung und Begleitung
erhöhen eine erfolgreiche Wahl“, sagt Oliver Jörg, Generalsekretär
der Hanns-Seidel-Stiftung. Beim Wähler bestehen wird, wer seinen
„Wahlkampf“ strategisch vor Augen hat, wer seine Meinung mit
Argumenten belegen kann und die Selbstvermarktung beherrscht. Alles
Inhalte bei den Vorbereitungsseminaren der HSS.

Auch den Wähler und seine Bedürfnisse lernt man besser kennen,
wenn erfahrene Referenten erzählen wie es am Wahlstand abläuft oder
wie man Social-Media-Kanäle wirkungsvoll bespielt. Auch
Rhetorikschulungen bietet die HSS für Kandidaten an.

Politik ist auf der kommunalen Ebene für alle Bürgerinnen und
Bürger in ihren Auswirkungen sofort erfahrbar. „Wir fördern Frauen
und Männer auf ihrem politischen Weg, dabei legen wir ein besonderes
Augenmerk auf eine Erhöhung des Anteils der immer noch
unterrepräsentierten Frauen. Gerade Frauen haben unmittelbaren
Kontakt zu Gemeindemitgliedern und sind in vielfältigen Ehrenämtern
wie zum Beispiel Elternbeiräten aktiv, kennen also die Anliegen und
haben viele Ideen für die Mitgestaltung vor Ort.“, erklärt
Stiftungsvorsitzende Prof. Ursula Männle.

Interessenten für Seminare können sich bei der HSS melden. Auf der
Internetseite www.hss.de/kommunalpolitik finden Interessierte eine
Übersicht über kommunalpolitische Seminare. Auch Leitfäden zur
kommunalpolitischen Arbeit sind bei der Stiftung erhältlich, z.B.
Band 1 „Grundlagen der Kommunalpolitik“.

Pressekontakt:
Hubertus Klingsbögl
presse@hss.de
T. 089 1258 262

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