Potsdam (ots) –

Quelle: (ots/HPI Hasso-Plattner-Institut)

Die Blockchain macht uns alle reich! – Diese und ähnliche Aussagen
kurbeln die Fantasie an. Doch wie funktioniert eigentlich die
Blockchain-Technologie, was macht sie so sicher und in welchen
Bereichen werden wir zukünftig auf sie treffen? Diese und andere
Fragen beantwortet Professor Christoph Meinel, Leiter des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam, in der neuen Podcast-Folge
Neuland (https://podcast.hpi.de). Gemeinsam mit Moderator Leon Stebe
erörtert er die Ansprüche an die Technologie, um das Vertrauen der
Menschen zu gewinnen, benennt Risiken und gibt eine Einschätzung zur
Entwicklung der Blockchain in der Zukunft.

„In der Blockchain können sich alle Teilnehmer des Netzwerks
sicher sein, dass Transaktionen und Aktivitäten manipulationssicher
verwaltet werden“, so Meinel. „Es ist eine geniale Zusammenfassung
von Techniken mit einem ganz neuen Anwendungsfall.“ Allerdings
befände sich die Blockchain immer in dem Bereich zwischen Hype und
Illusion: Alle Probleme lösen könne sie natürlich nicht, erklärt
Meinel. Er prophezeit: „Es wird sich noch herausstellen, wo die
Blockchain Bestand haben wird.“

Wer noch tiefer in die Thematik der Blockchain einsteigen möchte,
kann sich auf der interaktiven Lernplattform openHPI für den Kurs
„Blockchain – Sicherheit auch ohne Trust Center“ anmelden. Dieser
startet am 27. März 2019 und ist auch für Teilnehmer ohne Vorwissen
geeignet. Weitere Details zum Kurs und die Möglichkeit zur Anmeldung
gibt es hier: https://open.hpi.de/courses/blockchain2019.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und
verständlich erklärt – das bietet der Wissenspodcast „Neuland“ mit
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter:
https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Alle 14 Tage sprechen
sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante
Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und
Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste
Folge wird am 6. März ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Dr. Claudia
Nicolai und Dr. Holger Rhinow über die innovative Methode Design
Thinking.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems
Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. In den drei
Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“ und
„Data Engineering“ können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 14 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/22537/4198037