Hamburg (ots) –

Quelle: (ots/MSH Medical School Hamburg)

Aufgrund seiner herausragenden Expertise wurde Dr. Holger Broich,
Leiter Wissenschaft, Leistungsdiagnostik und Fitness beim FC Bayern
München, zum 01.12.2018 als Professor für Leistungsdiagnostik und
Trainingssteuerung an die MSH Medical School Hamburg – University of
Applied Sciences and Medical University berufen. Im Zuge des
neugegründeten und erfolgreich akkreditierten Bachelorstudiengangs
»Sportwissenschaft« und Masterstudiengangs »Sportwissenschaft:
Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung« wird Dr. Holger Broich im
Team mit dem Initiator für die Etablierung der
sportwissenschaftlichen Studiengänge an der MSH, dem
Sportpsychologen Prof. Dr. Andreas Marlovits, maßgeblich das
Department Performance, Neuroscience, Therapy and Health im Bereich
Leistungssport zukunftsweisend weiterentwickeln und damit zur
Stärkung des interdisziplinären und interprofessionellen
Hochschulkonzeptes der MSH beitragen.

Dr. Holger Broich ist seit 2014 Leiter der Abteilung Wissenschaft,
Leistungsdiagnostik und Fitness beim FC Bayern München. Dort ist er
für den Bereich des Profifußballs, aber auch für den gesamten
Nachwuchsbereich verantwortlich. Er setzte bereits früh Impulse für
den nationalen und internationalen Profifußball im Bereich der Themen
Wissenschaft, Leistungsdiagnostik und Training und hat erhebliche
Innovationen auf dem technisch-wissenschaftlichen Sektor initiiert.

»Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Holger Broich einen
forschungsstarken und international renommierten Experten mit
umfangreicher Berufspraxis im Spitzensport gewinnen konnten«, sagt
Ilona Renken-Olthoff, Geschäftsführerin der MSH. Gemeinsam mit dem
Sportwissenschaftler des FC Bayern München soll das Department
Performance, Neuroscience, Therapy and Health zukunftsweisend im
Bereich Leistungssport ausgebaut werden. Dazu werden auch räumlich-
sächliche Ressourcen wie Leistungsdiagnostik Labs für die praktische
Ausbildung und Forschung gehören. In diesem Department sind darüber
hinaus auch die Bachelorstudiengänge Physiotherapie, Logopädie sowie
der Masterstudiengang Sportpsychologie angesiedelt, so dass es auch
weit über das Thema Leistungssport hinausgeht. Dazu sind bereits
weitere Professuren u.a. in Sportwissenschaft, Sportpsychologie aber
auch Sportmedizin und Neurowissenschaften an der MSH etabliert, deren
Forschungsaktivitäten sich bereits in dem Forschungscluster Exercise
and Health widerspiegeln.

»Unser Ziel ist eine interdisziplinäre und interprofessionelle
Zusammenarbeit in Lehre und Forschung, die durch Dr. Holger Broich
einen wichtigen und qualitäts- und profilstärkenden Input erfährt«,
sagt Ilona Renken-Olthoff. Er verfügt nicht nur über umfangreiche
Berufspraxis auf höchstem internationalen Niveau – auch
wissenschaftlich hat er sich neben der Leistungsdiagnostik und
Trainingssteuerung intensiv mit den Themen »integrative
Datenbanksysteme für Gesundheit und Leistung«, »Aussagekraft und
Umsetzung leistungsdiagnostischer metabolischer und neuro-muskulärer
Parameter«, »Regenerationszeiten und -kapazitäten von Geweben und
Funktionen«, Individuelle und mannschaftsbezogene Muster von
Belastungsreaktionen« beschäftigt. Seine wissenschaftlichen
Kenntnisse und die von ihm auf dieser Basis entwickelten Verfahren
beschränken sich dabei nicht auf den Bereich des Fußballs, sondern
sind für die Leistungsdiagnostik einer großen Bandbreite von
Sportarten anwendbar.

Seine langjährige Erfahrung in Wissenschaft und Praxis sind für
die weitere Entwicklung der neugegründeten Studiengänge im Bereich
Sport von großer Bedeutung für die Studierenden. Die Studiengänge der
Sportwissenschaft an der MSH richten sich an sportlich interessierte
und begabte Personen, die methodische und wissenschaftliche
Hintergründe dieses Fachs kennenlernen und vertiefen wollen. Zugleich
lernen die Studierenden die Sportwissenschaft als eine
Querschnittsdisziplin zwischen Trainings- und Bewegungswissenschaft,
Sportmedizin, Sportpsychologie und Biomechanik kennen. Praxismodule
vertiefen die Theorie und bereiten optimal auf den Berufsalltag vor.
Absolventen werden dazu befähigt, Trainingsprozesse zu planen,
Coachinggespräche zu führen, Leistungen zu diagnostizieren,
Wettkämpfe zu begleiten und Teams zu entwickeln. Die Abschlüsse
qualifizieren auch für eine Leitungsfunktion.

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