Potsdam (ots) – Das Thema Agilität erfährt durch die rasant fortschreitende Digitalisierung einen regelrechten Hype. Alle wollen heute agil sein – Produkte, Mitarbeiter, Unternehmen. Doch was bedeutet Agilität und agiles Arbeiten eigentlich genau? Welche agilen Methoden eignen sich für welche Unternehmen und welche Rolle spielen Führungskräfte bei der erfolgreichen Umstellung von Unternehmensprozessen?

Diese und andere Fragen beantwortet Professor Falk Uebernickel, Leiter des Fachgebiets „Design Thinking and Innovation Research“ am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in der neuen Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de) zum Thema „Agiles Arbeiten mit Design Thinking“. Mit Moderator Leon Stebe spricht er darüber, wie Unternehmen agiles Arbeiten einführen können, über die verschiedenen Methoden, die ihnen zur Verfügung stehen, und über oftmals überzogene Erwartungen und die Ungeduld von Unternehmensmanagern.

Immer mehr Unternehmen wollen agiler arbeiten, weil sie sich davon Wettbewerbsvorteile versprechen. Mehr Agilität lasse sich aber in Unternehmen nicht schnell erzwingen. Neue Verhaltensweisen müssten von Mitarbeitern erst erlernt werden, so Uebernickel. „Agilität muss in der Realität an echten Problemen erprobt werden und dazu gehört auch, dass die ersten Übungen vielleicht fehlschlagen. Es ist wichtig, diese Fehlschläge dann genau zu analysieren und Lernprozesse neu anzustoßen.“ Unternehmen dürften hier nicht zu kurz denken.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt – das bietet der Wissenspodcast „Neuland“ mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 650 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“, „Digital Health“, „Data Engineering“ und „Cybersecurity“ können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

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Quelle:Neuer HPI-Podcast zu agilem Arbeiten mit Design Thinking


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