Frankfurt (ots) –

Quelle: (ots/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG)

Der neue Master „Management und Führung im Finanzvertrieb“ an der
Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Marburg bietet Finanz- und
Versicherungsexperten die ideale Möglichkeit, ihre fachliche
Qualifikation auszubauen. Es ist neben dem dualen Bachelor bereits
das zweite Studienmodell, das durch die erfolgreiche Kooperation
zwischen der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und der renommierten
FHDW eingeführt wurde. Mit der inhaltlichen Ausrichtung auf den
Finanzvertrieb und dem Fokus auf die unternehmerische
Selbstständigkeit der Absolventen ist das Studium eine absolute
Neuheit. Der erste Jahrgang startet im Oktober, Bewerbungen können
noch bis zum 31. Mai 2019 eingereicht werden.

Quelle: (ots/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG)

Dr. Dirk Reiffenrath, Mitglied des Vorstands der Deutschen
Vermögensberatung und zuständig für den Bereich Aus- und
Weiterbildung, sieht in dem Bildungsmodell viele Stärken miteinander
vereint: „Beim Master greifen Theorie und angewandte Praxis wie
Zahnräder ineinander, Studierende erhalten so Wissen aus allen
Bereichen. Außerdem profitieren sie von den umfassenden
Ausbildungsvorteilen bei der DVAG. Hier bieten sich exzellente
Chancen, beispielsweise durch individuelle Coachings und die
Managementausbildung.“ Die Konzeption der Studieninhalte wurde auf
die aktuellen Marktentwicklungen abgestimmt. Vor dem Hintergrund der
starken Regulierung des Finanzmarktes wird unter anderem auch auf
Recht und Compliance eingegangen, ebenso werden Kenntnisse über
Kaufverhalten und Customer-Relationship-Management vermittelt, welche
im Vertrieb den entscheidenden Vorteil bringen.

Theorie und Praxis Hand in Hand

Innerhalb von 31 Monaten erhalten Studenten eine erstklassige
Ausbildung und haben dann den Masterabschluss in der Tasche.
Besonderer Wert wird auf die Verknüpfung zum Vertrieb gelegt, deshalb
wird von Beginn an eng mit erfahrenen Vermögensberatern
zusammengearbeitet. Da der Studiengang auch Absolventen anderer
Hochschulen offensteht, müssen bestimmte Zulassungsvoraussetzungen
erfüllt werden, um ein einheitliches Niveau zu gewährleisten. Hierzu
zählt einerseits die wirtschaftliche Ausrichtung des Bachelorstudiums
als auch die vertriebliche Qualifikation in Form der hauptberuflichen
Tätigkeit als Vermögensberater. Auf dieser Basis kann die
Wissensvermittlung schon im ersten Semester auf hohem Niveau
ansetzen.

Details zur Bewerbung und weiterführende Fragen werden am besten
über den direkten Kontakt mit den Vermögensberatern vor Ort geklärt.
Informationen zum Studienaufbau können auf der FHDW-Website
nachgelesen werden unter: www.dvag.com/fhdw-master

Die optimale Ergänzung der bisherigen DVAG Ausbildungswege

Von Anfang an gehören Ausbildung und Wissen zu den zentralen
Erfolgsfaktoren bei der DVAG. Über 70 Millionen Euro investiert das
Unternehmen jährlich in die Aus- und Weiterbildung. Die Kooperation
mit der FHDW feierte im Oktober 2018 ihre 10-jährige
Erfolgsgeschichte. Bereits 112 Studenten haben das duale
Bachelorstudium absolviert und auch dieses Jahr startet ein neuer
Jahrgang mit 43 Studenten. Ebenso hoch im Kurs ist die IHK-Ausbildung
mit aktuell rund 500 Auszubildenden insgesamt.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit über 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die
Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe rund 8 Mio. Kunden zu
den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist
Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet
umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite
Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz „Vermögensaufbau
für jeden!“. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten
finden Sie unter www.dvag.de

Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329
Frankfurt am Main
Lorena Steigertahl, Tel.: 069 2384-4039,
E-Mail: Lorena.Steigertahl@dvag.com
Birgit Rajchart, Tel.: 069 2384-1563,
E-Mail: Birgit.Rajchart@dvag.com

Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6340/4241841