München (ots) –

Quelle: (ots/Hanns-Seidel-Stiftung)

Politik in Zeiten von Fake News setzt mehr denn je voraus, sich
mit Fakten und den Auswirkungen auf die Demokratie zu beschäftigen.
Die Politischen Stiftungen bieten hier vielfältige Möglichkeiten zur
Weiterbildung an. Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung hat für 2019
wieder ein Programm zusammengestellt, das nahezu alle Politikbereiche
abdeckt.

Über 45.000 Teilnehmer zählte die Stiftung im vergangenen Jahr im
Bereich Politische Bildung bei über 1.200 Seminaren. „Politische
Bildung stärkt die Demokratie. Wir haben Angebote für alle
Altersgruppen und Gesellschaftsschichten“, sagt Stiftungsvorsitzende
Prof. Ursula Männle. Die Seminare finden im oberfränkischen
Bildungszentrum Kloster Banz (Bad Staffelstein), im Konferenzzentrum
München oder dezentral statt. „Der Trend geht zu wohnortnahen
Angeboten“, so die Stiftungsvorsitzende. Hotels, Gasthäuser,
Vereinsheime oder Schulen sind Orte der Begegnung bei Seminaren der
Hanns-Seidel-Stiftung in ganz Bayern.

Ein Schwerpunkt im neuen Jahr ist das Erklären von Europa und
seinen Institutionen: „Europa – Quo Vadis?“ Im Vorfeld der
Europawahlen 2019 stehen die europäische Sicherheits- und
Landwirtschaftspolitik, der Populismus in Europa, die
Datenschutzgrundverordnung oder die Digitalisierung in Europa auf dem
Seminarprogramm. Neben Parlamentarismus in Deutschland werden auch
gesellschaftliche Themen aufgegriffen wie der digitale
Verbraucherschutz, ethische Aspekte der Gesundheits- und
Krankenpflege, Seminare zur Energiepolitik mit Exkursion, Chancen
einer älter werdenden Generation, Mobbing im Berufsalltag oder die
Onlinesucht.

30 Jahre nach der Wiedervereinigung können Interessierte
rückblickend auch Einblick in das „Leben in der DDR“ nehmen. Die
Hanns-Seidel-Stiftung organisiert auch Ferienprogramme für Familien,
Thementage Wirtschaft und Soziales oder für Medienkompetenz.

Die Themen und Angebote der politischen Bildung für 2019 sind zu
finden unter www.hss.de/veranstaltungen. Wer sich für
gesellschaftspolitische Literatur interessiert, kann unter
www.hss.de/publikationen Broschüren herunterladen oder kostenfrei
bestellen.

Pressekontakt:
Hubertus Klingsbögl
presse@hss.de
Tel. 089 1258 262

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