Das EU-Schulprogramm versorgt 30 Millionen Kinder in der EU kostenlos mit Milch, Obst und Gemüse. fruiton gehört seit 2010 zum Kreis der Lieferanten in Deutschland.

Köln, im September 2019. Gesundheit macht Schule mit dem Projekt „Milch, Obst und Gemüse – kostenlos einmal pro Woche“. Bis Ende Juni 2019 konnten Schulen und Kitas der teilnehmenden Bundesländer Unterstützung aus dem EU-Förderprogramm für das Schuljahr 2019/2020 beantragen. fruiton hat sich als Lieferant für NRW und Rheinland-Pfalz beworben und wieder mit einer gesunden Mischung aus Qualität, Preis und Service überzeugt.

Seit dem ersten Tag im neuen Schuljahr 2019 liefert fruiton wieder gut gefüllte Obstkisten an Schulen und Einrichtungen in NRW und Rheinland-Pfalz

Diese Zahlen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Über 70.000 Portionen Obst und Gemüse richtet das Team von fruiton jede Woche für Kinder in zwei Bundesländern her. Stabile Kisten werden mit saisonalen Produkten bestückt und sorgfältig beschriftet. Dann geht es los zu 16 Schulen in NRW und 600 Einrichtungen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Die freundlichen Fahrer bringen die Kisten fast bis zum Klassenraum. In vielen Fällen organisieren die Kinder einen Obstdienst. Wo steht unsere Kiste? Ah, hier: Klasse 1a … Die Kleinen wenden ihre erworbenen Fähigkeiten direkt praktisch an. Neben der Lesekompetenz wird das Rechnen geübt. Wie viel Obst und Gemüse gibt es für wie viele Kinder? Zusätzlich wirkt sich der positive Effekt auf die soziale Kompetenz und Ernährung – unabhängig vom Alter – aller Schülerinnen und Schüler sowie Kita-Kinder aus.

Das EU-Schulprogramm: macht den Wert von gesunder Ernährung begreifbar

„Ein ganz wichtiger Aspekt des EU-Schulprogramms lautet: Es ist für die Kinder und ihre Familien kostenlos, denn es wird von der EU sowie den teilnehmenden Bundesländern finanziell gefördert“, erklärt Sheila Röbkes. „Die Mädchen und Jungen können einmal pro Woche einfach zugreifen und halten ein Produkt in der Hand, das sie so zu Hause vielleicht nicht bekommen.“ Für die Geschäftsführerin von fruiton ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. „Jeder weiß, dass Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe wichtig und gesund sind – vor allem, wenn sie nicht als gesüßter Saft oder Smoothie serviert werden. Das Schauen, Kauen und Genießen ist schon im Kindesalter gesundheitsfördernd. Die gesunde Alternative zu kohlenhydratreicher Kost.“

Wie die Erwachsenen nehmen inzwischen auch Kinder überproportional an Gewicht zu, während ihr Wissen über gesunde Ernährung gleichzeitig abnimmt. Wann werden Äpfel geerntet und wie sehen die innen aus? Wer die Zusammenhänge von Produkt, Ernährung und Zubereitung kennt, kann nachhaltig gesund leben. Im Elternhaus wird diese Kompetenz immer seltener vermittelt. Darum sind Schulen und andere Einrichtungen genau der richtige Ansatzpunkt für die Vermittlung von Wissen für gesunde Gewohnheiten.

fruiton überzeugt mit Logistik und Erfahrung als Lieferant für Unternehmen

„Das Projekt „Schulobst“ fördert außerdem das gemeinschaftliche Erleben. Was da ist, wird gerecht geteilt, und dann essen alle gemeinsam. Das ist doch toll!“ Mario Dutenstädter, Geschäftsleiter der fruiton GmbH, ist ebenfalls Fan. Er freut sich, die Leistung von fruiton für Unternehmen – Obst ins Büro – auf die Schulen anwenden zu können. Denn auch hier kommt es auf die richtige Planung und Logistik an. Dass die Produkte hochwertig sind und auf direktem Weg zu den Kindern gelangen, ist für fruiton selbstverständlich.

Was keiner sieht: Die Planung und Abwicklung ist in den einzelnen Bundesländern verschieden. So beträgt eine Portion in NRW 100 Gramm Obst und Gemüse. In Rheinland-Pfalz sind es 80 bis 120 Gramm pro Kind. Die Produkte soll man darüber hinaus ohne Besteck essen können – also mit der Hand – und es muss immer ein Stück Obst für jedes Kind geben. In diesem Bundesland dürfen die Schulen auch ein Sonderprodukt wählen, das „geschnippelt“ wird. Packt fruiton eine Melone oder eine Gurke dazu, entfällt etwas anderes. Außerdem liefern die Kölner Frischespezialisten ins nördliche Rheinland-Pfalz zusätzlich H-Milch in 100 % Bioqualität. „Die Wünsche der Schulen und Einrichtungen bringen wir gerne und ganz unkompliziert mit den Vorgaben der Länder sowie der EU in Einklang“, erklären Sheila Röbkes und Mario Dutenstädter. „Die Kinder bekommen, was sie brauchen: gesunde Ernährung! Nur das zählt!“

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Die fruiton GmbH liefert Obst an Büros im gesamten Bundesgebiet. Der Kunde profitiert vom Direktvertrieb durch fruiton: Die Produkte werden bei regionalen Erzeugern bezogen, wunschgemäß arrangiert und auf kürzestem Weg ausgeliefert. Als Extras ergänzen „Logo-Früchte“ und ein gesundheitsförderndes „Smoothie-Bike“ die Palette. Obst gehört ins Büro – diese Auffassung macht fruiton auch im Ausland zum gefragten Partner der Wirtschaft. Diese Vorteile bietet fruiton: Es gibt einen gesunden Ausgleich zum konventionellen Kantinenessen oder zur Selbstversorgung, die gesundheitsfördernde Maßnahme ist steuerlich wirksam, Angestellte wie Kunden fühlen sich wertgeschätzt.

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