Bonn (ots) – Der Corona-Virus hält die Welt in Atem. Immer mehr Menschen infizieren sich, immer mehr sterben daran – nicht nur in China. Corona ist dem Virus sehr ähnlich, der 2002/2003 die SARS-Pandemie ausgelöst hat. Auch SARS war eine Infektionskrankheit, die erstmals in China – damals aber in der chinesischen Provinz Guangdong – ausgebrochen ist. An SARS starben etwa 800 Menschen weltweit. Es gibt aber noch weitere Epidemien und Pandemien, die die Menschen bedrohen und viele Todesopfer fordern – immer ausgelöst durch Viren: Ebola in Afrika, Masern und schließlich das Influenza-Virus in all seinen verschiedenen Formen. Allein die Spanische Grippe zwischen 1918 und 1920 soll nach neuerer Forschung knapp 50 Millionen Menschen das Leben gekostet haben.

Wie ist Deutschland bei Pandemien oder Epidemien vorbereitet? Was bedeutet der Internationale Gesundheitsnotstand, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wegen des Corona-Virus ausgerufen hat? Wie kann man sich überhaupt bei viralen Infekten schützen? Gibt es entsprechende Impfungen? Warum ist die Entwicklung entsprechender Impfstoffe so aufwändig und schwierig?

phoenix-Moderator Klaus Weidmann spricht mit Prof. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main und mit Prof. Hendrik Streeck, Leiter der Virologie der Universität Bonn. Zudem ist ARD-Korrespondentin Caroline Hoffmann aus Nairobi zugeschaltet.

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Quelle:phoenix plus: Viren – die unbekannte Gefahr, Dienstag 4. Februar 2020, 15.15 Uhr