Brüssel (ots) –

Quelle: (ots/EUreWAHL)

Welche Vorteile bietet der digitale Binnenmarkt den Unternehmen
der Europäischen Union? Können alle EU-Bürger gleichermaßen von einem
fairen, offenen und sicheren digitalen Umfeld profitieren? Wie lässt
sich die Innovationskraft der EU fördern und erhalten? Der digitale
Wandel und die mit ihm einhergehenden technologischen Innovationen
verändern nicht nur die Wirtschaft nachhaltig, sondern auch den
Alltag der rund 500 Millionen EU-Bürger. Bei der Wahl zum
Europäischen Parlament vom 23. bis 26. Mai werden die digitalen
Herausforderungen für die Staatengemeinschaft eine zentrale Rolle
spielen.

Dazu stellt der Medien-Service EUreWAHL (http://EUreWAHL.eu) das
neue Themenpaket „Digitaler Wandel und Innovation“ zur Verfügung, das
Redaktionen kostenfrei für ihre Berichterstattung nutzen können.
Neben einer Übersicht über die gegenwärtige politische Themensetzung
der EU im Hinblick auf den digitalen Wandel, liefert EUreWAHL
aktuelle Informationen zum Thema Cyber-Sicherheit sowie mehrere
Hintergrundtexte, beispielsweise zur zukünftigen Forschungs- und
Innovationsförderung in der EU. Sämtliche Beiträge sind bebildert.
Abgerundet wird das Angebot durch interaktive Grafiken.

Über den Medien-Service EUreWAHL:

Unter http://EUreWAHL.eu stehen im Kontext der Europawahl
kostenlose Informationspakete für die Nutzung durch die Medien
bereit. Themenpakete zur EU-Geschichte, den Europawahlen, aktuellen
Entwicklungen sowie zur EU-Umweltpolitik sind bereits verfügbar.

Erweitert wird das Angebot im Vorfeld der Wahl um Umfragen aus den
EU-Ländern. Ab dem Eintreffen der ersten Hochrechnungen visualisieren
Widgets in Echtzeit die Ergebnisse aus den einzelnen Mitgliedsstaaten
und die Sitzverteilung im neuen EU-Parlament. Auch diese Angebote
können Medien in ihre Internetauftritte einbinden. Das Projekt wird
gefördert vom Europäischen Parlament.

Pressekontakt:
Kontakt für Medien:
EUreWAHL-Redaktion
info@eurewahl.eu
Tel.: +49-40-4113-32170

Original-Content von: EUreWAHL, übermittelt durch news aktuell

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/133553/4226921