Bonn/Berlin (ots) – Auf der Seite „Offene Märkte“
(www.gtai.de/offene-maerkte) finden Unternehmen laufend aktuelle
Analysen zur Handelspolitik in Exportmärkten sowie über
Freihandelsabkommen, Zölle und nichttarifäre Handelshemmnisse. Das
ist dringend notwendig, da das Jahr 2019 viele Veränderungen für die
deutsche Exportwirtschaft mit sich bringt. Drohender Protektionismus
und zunehmende Marktzugangsbeschränkungen beunruhigen die
Weltwirtschaft. Brexit, Russlandsanktionen, der Zollkonflikt zwischen
den USA und China oder die US-Sanktionen gegen den Iran sind
prominente Beispiele.

„Die Länder reagieren unterschiedlich auf diese Entwicklungen. Das
geht aus den Berichten unserer Korrespondenten hervor, die wir bisher
erhalten haben. So setzen Vietnam und Thailand weiter auf den freien
Handel. Auch das lange verschlossene Usbekistan öffnet sich. Und auch
Japan wird dank des neuen Freihandelsabkommens mit der EU offener für
deutsche Unternehmen“, erklärt Thomas Hundt von Germany Trade &
Invest, verantwortlich für die Sonderseite.

Die internationalen Handelspolitiken werden von der GTAI laufend
und aktuell untersucht. Oliver Idem (GTAI Kairo) berichtet
beispielsweise, dass Ägypten zwischen Freihandel und Protektionismus
schwankt, während Indiens Handelspolitik gemäß einer Analyse des
Korrespondenten Rainer Jaensch in Delhi vor allem auf seine
Steigerung der Exporte abzielt. Und Kolumbiens Präsident Iván Duque
will sein Land ebenfalls nicht weiter öffnen, so die Einschätzung von
Edwin Schuh, der für GTAI aus Bogotá berichtet.

Mit den rasanten Umwälzungen steigt der Informationsbedarf der
Unternehmen: „Unsere Kunden fragen Informationen zu
Freihandelsabkommen sowie zu nichttarifären Handelshemmnissen derzeit
besonders stark nach – mit steigender Tendenz“, sagt Dr. Achim Kampf,
der bei GTAI den Bereich Zoll leitet. Mit der neuen Sonderseite kommt
GTAI dem erhöhten Informationsbedürfnis nach.

Sonderseite „Offene Märkte“: www.gtai.de/offene-maerkte

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