Kantar_Neubauten_V2.jpgPotsdam (ots) – Die Anzahl der jährlichen Neubaumaßnahmen in Ostdeutschland ist im Zehn-Jahresvergleich deutlich gestiegen. Dabei sind die neuen Wohnungen kleiner und in der Bauausführung kostenintensiver. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für die Jahre 2008 und 2018, die Kantar für die LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Bausparkasse ausgewertet hat.

Demnach wurden 2008 in Ostdeutschland 17.798 neue Wohnungen gebaut: im Durchschnitt mit 111 Quadratmetern Wohnfläche und 4,8 Wohnräumen. Im Mittel lagen die veranschlagten Kosten bei 121.949 Euro pro Wohnung. 2018 entstanden dagegen bereits 29.275 neue Wohnungen. Bei durchschnittlich 106 Quadratmetern Wohnfläche und 4,2 Wohnräumen beliefen sich die veranschlagten Kosten auf 149.610 Euro.

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Thomas Thiet
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Quelle:Neubautätigkeit in Ostdeutschland hat zugelegt


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