hack CARE.jpgMünchen (ots) – Mit einem eigenen Personal Cyberdefense Team hilft der Münchner IT-Sicherheitsdienstleister hack-CARE klein- und mittelständischen Organisationen sowie Einzelpersonen, Emotet-Epidemien zu verhindern und die IT-Sicherheit kontinuierlich zu verbessern.

Nicht nur Unternehmen oder Politiker sind Ziele von Hackerangriffen. Auch lebenswichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken, aber auch Anwaltskanzleien und Notariate müssen immer häufiger damit kämpfen. Sie sind eine besonders attraktive Beute für Hacker und Cyber-Kriminelle: Patienten- und Mandanten- oder Finanzdaten sind nicht nur äußerst sensibel, sondern die wie Kleinunternehmen geführten Kanzleien, Notariate, Büros, Praxen und Apotheken sind häufig auch besonders schlecht geschützt. Allein in 2019 musste etwa der Gesundheitssektor einen Anstieg von Malware-Attacken von über 60 Prozent hinnehmen. Am häufigsten setzten Cyberkriminelle Trojaner wie Emotet und Trickbot ein. Veraltete Infrastrukturen, schmale IT-Budgets, mangelnde Sensibilisierung und unzureichend geschulte Mitarbeiter sowie ein überfordertes Management begünstigten die Attacken.

Meistens fehlt Ärzten, Apothekern, Anwälten oder Notaren im Gegensatz zu großen Unternehmen und Organisationen ein Ansprechpartner, der sie auch auf den IT-Notfall vorbereitet und im Ernstfall kompetent unterstützt. Mit einem eigens entwickelten Personal Cyberdefense Service geht das Münchner IT-Sicherheitsunternehmen hack-CARE gegen diesen ungesunden Zustand nun vor, um gezielt Ärzte, Therapeuten, Anwälte, Notare, Berater, Journalisten, Prominente und andere Führungspersönlichkeiten bei ihren IT-Sicherheitsvorkehrungen zu unterstützen.

„Jeder, der Phishing-Opfer wird, macht leicht Dutzende seiner Kontakte, Kollegen und Kunden zu Opfern, weil sie arglos Emails mit Anhängen öffnen, die von ihm zu stammen scheinen. Durch diesen Multiplikator-Effekt sind kritische Vorfälle in epidemischem Ausmaß absehbar. Wie bei Infektionskrankheiten gibt es keine Einzelfälle mehr“, erklärt Viktor Mraz, Gründer und CEO von hack-CARE.

Die Stärken von hack-CARE sind dabei die proaktive Erstellung eines einfachen, pragmatischen Notfallplans, die kontinuierliche Begleitung und Beratung im persönlichen Kontakt sowie die Erstellung monatlicher Prüfberichte mit Handlungsempfehlungen zur stetigen Verbesserung der IT-Sicherheit. Als Nachweis der Gesundheit der Systeme nutzt hack-CARE modernste forensische Scanner, um im monatlichen Prüfbericht alle Unregelmäßigkeiten transparent zu machen und aufzuklären. Dazu ist Handarbeit der hack-CARE Analysten notwendig, die neue unbekannte Angriffe entdecken können wie kein automatisches Verfahren. Im Ernstfall können Kunden Soforthilfe per hack-CARE Secure Remote Desktop anfordern und mit einem Analysten umgehend auf das betroffene System schauen. Hierbei profitiert er von kompetenten Partnern am Telefon, die ihn durch den Aufklärungsprozess begleiten.

Nur erfahrene Menschen können neue Krisen erfolgreich meistern und andere Menschen schützen, damit sich diese auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können. Diese Herausforderung meistern die Experten von hack-CARE mit ihren neuen Personal Cyberdefense Service – entwickelt, betrieben und betreut in Deutschland.

Über hack-CARE

hack-CARE ist ein Service des Münchner Sicherheitsunternehmens Herzenswerk.IT GmbH und bietet mit seinen in Deutschland entwickelten und betriebenen Personal Cyberdefense Service kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelpersonen eine persönliche Betreuung durch Cyber-Sicherheitsexperten, systematische Notfall-Vorsorge, regelmäßige forensische Prüfberichte zum IT-Sicherheitsstatus und Soforthilfe bei Cybervorfällen an.

Pressekontakt:

Viktor Mraz & Michael Theumert
Telefon: +49-89-51997300
E-Mail: info@hack-care.de

Quelle:IT-Security: hack-CARE bietet neuen Personal Cyberdefense Service für Arztpraxen, Berater, Notariate und Anwaltskanzleien