Mainz (ots) –

Quelle: (ots/ZDFinfo)

In Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia eskalierte am 12.
August 2017 eine rechtsextreme Demonstration der Vereinigungsbewegung
„Unite the Right“. Die PBS-Frontline-Doku „Amerikas neue Nazis –
Aufmarsch in Charlottesville“ (Originaltitel: „Documenting Hate:
Charlottesville“) sendet ZDFinfo erstmals am Donnerstag, 27. Dezember
2018, 20.15 Uhr.

Der Film von A.C. Thompson zeichnet nach, was nach dem Aufmarsch
passierte und weswegen die Vorfälle in Charlottesville eine
innenpolitische Kontroverse auslösten: Ein Rechtsextremist fuhr mit
seinem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten, eine 32-jährige
Frau starb. Ihr Tod wurde zum Sinnbild einer neuen Gewaltbereitschaft
in der US-amerikanischen Neonazi-Szene. Die Reaktion von US-Präsident
Donald Trump auf die Geschehnisse in Charlottesville erzeugte zudem
öffentliche Irritationen.

Die Dokumentation macht sich auf die Suche nach Hintermännern der
amerikanischen Neonazi-Szene. Die Erstausstrahlung in ZDFinfo ist am
Donnerstag, 27. Dezember 2018, eingerahmt von zwei weiteren
PBS-Frontline-Dokus zu Hintergründen des politischen Geschehens in
den USA: Um 19.30 Uhr ist erneut die Dokumentation „Die Vergessenen
von Guantanamo – Häftling im Terrorknast“ und um 21.00 Uhr die
Dokumentation „American Patriot – Aufstand gegen den Staat“ zu sehen.

„Amerikas neue Nazis – Aufmarsch in Charlottesville“ steht unter
anderem erneut am Samstag, 29. Dezember 2018, 8.15 Uhr, und am
Donnerstag, 17. Januar 2019, 18.45 Uhr, auf dem ZDFinfo-Programm.

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