Potsdam (ots) – Für seine Verjüngungsstrategie im Fernsehen und
einen massiven Ausbau im Onlinebereich hat der Rundfunk Berlin
Brandenburg (rbb) tief in die Tasche gegriffen. Er hat – wie es
Gewohnheit ist bei den Öffentlich-Rechtlichen – viel mehr ausgegeben,
als in der Kasse war. Jetzt fehlen 85 Millionen Euro im Budget. Und
anstatt über Einsparungen nachzudenken, folgen die
rbb-Verantwortlichen ihrem üblichen Reflex: Sie rufen nach
Gebührenerhöhungen.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und medienpolitische
Sprecher der AfD im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Mit der neuen Intendantin, Schlesinger, kündigte der rbb eine
große ‚Programmoffensive‘ an. Viel neue Technik, viele neue
Sendungen, teure Multimediastudios, neues Personal, neue Moderatoren.
Dass das richtig teuer wird, war allen klar. Allen voran dem rbb
selbst. Doch der glaubt immer noch, dass es völlig egal sei, wieviel
Geld er zum Fenster rauswirft. Der Gebührenzahler wird das Loch in
der Kasse schon stopfen. Doch bei aller Programmkosmetik hat sich an
den Inhalten und an der Akzeptanz nichts geändert: Der rbb ist der
Haus- und Hofsender von Rot-Rot, den noch immer kaum ein
Brandenburger gucken will. Denn die Regierung wird hofiert – die
einzige Oppositionspartei, die AfD, aus der Berichterstattung – wo
immer es geht – ausgeklammert. Da es mit der Koalition der Verlierer
von SPD und Linken ab der Landtagswahl 2019 aber vorbei ist, darf der
rbb sich an einen raueren Wind gewöhnen. Die Bürger sind nicht mehr
bereit, für politische Beeinflussung und schlechte Unterhaltung immer
mehr Zwangsgebühren zu zahlen. Deren Stimme ist die AfD. Bis eine
Regierung unter Beteiligung der Alternative für Deutschland die
Rundfunkstaatsverträge endgültig kündigt, fordere ich den rbb auf,
von der geplanten Gebührenerhöhung Abstand zu nehmen. Viel zu hohe
Gehälter, viel zu viel Personal, das uneffektiv arbeitet, viel zu
teure Technik. Wenn Frau Schlesinger Hilfe beim Finden von
Einsparpotenzial braucht: Wir und die Bürger Brandenburgs helfen
sicher gerne!“

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