Mainz (ots) –

Quelle: (ots/ZDF)

Das Sportjahr 2018 findet mit der Wahl der „Sportler des Jahres“
seinen festlichen Abschluss. Das ZDF überträgt die 72.
Preisverleihung am Sonntag, 16. Dezember 2018, ab 22.00 Uhr aus dem
Kurhaus von Baden-Baden. Die ZDF-Moderatoren Katrin Müller-Hohenstein
und Rudi Cerne blicken auf ein spannendes Sportjahr zurück, das nicht
nur von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang oder der
Fußball-Weltmeisterschaft in Russland dominiert wurde, sondern
zahlreiche weitere Höhepunkte und bewegende Momente aufweist. Nicht
zuletzt die in Berlin und Glasgow ausgetragenen European
Championships haben eine ganze Reihe von Sportlern und Sportlerinnen
verstärkt in den Fokus der breiten Öffentlichkeit gerückt.

Mit dem Preis, der als renommierteste Auszeichnung im deutschen
Sport gilt, werden alljährlich die Sportlerin, der Sportler und die
Mannschaft des Jahres geehrt. Die wahlberechtigten Fachjournalisten
müssen auch in diesem Jahr unter einer Vielzahl von Top-Athleten und
-Mannschaften entscheiden – und haben wie immer die Qual der Wahl.
Wer wird Nachfolger beziehungsweise Nachfolgerin von Kombinierer
Johannes Rydzek, der Biathletin Laura Dahlmeier und des
Beachvolleyball-Teams Kira Walkenhorst und Laura Ludwig, die 2017 das
Rennen machten?

Zu den Kandidaten zählen unter anderen die Europameisterinnen von
Berlin Gesa Krause (3000m Hindernis), Malaika Mihambo (Weitsprung)
und Christin Hussong (Speer) genauso wie Wimbledon-Siegerin Angelique
Kerber. Oder kann die zweifache Olympiasiegerin Laura Dahlmeier
erneut Sportlerin des Jahres werden? Auch ein tragisches Schicksal
wie das der nun querschnittsgelähmten Bahnradsportlerin Kristina
Vogel prägte das vergangene Sportjahr. Im März noch zweifache
Titelträgerin bei den Weltmeisterschaften, Ende Juni dann der
folgenschwere Trainingsunfall in Cottbus. Bei den Männern dürfte
Triathlet Patrick Lange zu den heißen Anwärtern zählen. Der Hesse
hatte mit einer fantastischen Zeit von unter acht Stunden den
legendären Ironman auf Hawaii zum zweiten Mal gewonnen. Aber auch die
Olympiasieger Eric Frenzel (Nordische Kombination) und Andreas
Wellinger (Skispringen) sowie die Leichtathletik-Europameister
Mateusz Przybylko (Hochsprung), Speerwerfer Thomas Röhler und
Zehnkämpfer Arthur Abele wären würdige „Sportler des Jahres 2018“.

Unter den Mannschaften finden sich Kandidaten, die seit Jahren den
Weltmaßstab ihres Sports definieren: der Ruder-Achter etwa oder die
Nordischen Kombinierer. Zu den Favoriten zählen natürlich auch die
Sensations-Silbermedaillengewinner des olympischen Eishockey-Turniers
und das Eiskunstlaufpaar Aljona Savchenko/Bruno Massot, dessen
Darbietungen bei Olympia und der nachfolgenden WM unerreicht blieben.

Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 – 70-15715;
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