Kaiserstuhl/Schweiz (ots) –

Quelle: (ots/Presse- und Informationszentrum des Heeres)

Drei Soldaten der Unteroffizierschule des Heeres haben sich vor
Kurzem beim 100-Kilometer-Marsch in der Schweiz bewährt. Die
deutschen Teilnehmer folgten einer Einladung der
Berufsunteroffizierschule der Armee und vertraten ihre Dienststelle
bei diesem Marsch auf hervorragende Weise.

Es ist neun Uhr morgens, nur Vogelgezwitscher ist zu hören, und
Nebelschwaden ziehen über die Wiese in der Schweizer Gemeinde
Kaiserstuhl. 35 Soldaten sind angetreten. Sie alle haben ein Ziel vor
Augen – den Ort Romanshorn auf der Schweizer Seite des Bodensees. Die
Herausforderung dabei: Es sind 100 Kilometer bis dorthin, und sie
haben 24 Stunden Zeit. Und das alles zu Fuß. Diese besondere
körperliche Leistung wird von allen angehenden Berufsoffizieren und
-unteroffizieren der Schweizer Armee abverlangt und bildet den
Abschluss der Ausbildung zum Profi – die Bezeichnung eines
Berufssoldaten in der Schweiz. Der Marsch wird in dieser Form seit
1926 jährlich durchgeführt.

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