Potsdam (ots) –

Quelle: (ots/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag)

Zur Gründung eines ostdeutschen Dachverbandes der sog.
„Migrationsverbände“ teilt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der AfD im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, mit:

„Das ist doch keinem normalen Bürger mehr zu vermitteln. Bei
Wohnprojekten für sogenannte ‚Flüchtlinge‘ in Brandenburg bekommen
diese dort z.T. ihre eigenen Sozialarbeiter, eigenes
Reinigungspersonal und auch Sicherheitspersonal gestellt.
Luxus-Maßnahmen, von denen kein Deutscher jemals träumen würde. Bei
„Flüchtlingen“ wird das von den Verantwortlichen der bunten
Einheitspartei aus SPD-Linken-CDU-Grünen wie selbstverständlich aus
Steuergeldern bezahlt. Aber die bisher eingesetzten Milliarden
reichen offensichtlich noch nicht. Unser Volk soll noch weiter zur
Kasse gebeten werden: Am Wochenende haben die inzwischen 260 (!)
ostdeutschen sogenannten ‚Migrantenverbände‘ einen Dachverband
gegründet. Offensichtliches Ziel: Noch mehr gezielten Druck auf die
in Land und Bund regierenden Altparteien auszuüben und noch mehr
Fördergelder einzutreiben. Offensichtlich soll den sogenannten
‚Flüchtlingen‘ auch jeder Behördengang abgenommen werden und sie
sollen in jeder Lebenslage kostenlose Begleitung und Rechtsberatung
erfahren. Das ist nicht hinzunehmen! Damit wird das Bild vom
Schlaraffenland Deutschland, in dem von sogenannten ‚Flüchtlingen‘
Einkommen ohne jede Mühe und Arbeit erzielt werden kann und in dem
staatlich finanzierte Organisationen eine kostenlose Rundum-Betreuung
garantieren, verfestigt. Ein Bild, das hunderttausendfach via
Smartphone ins Ausland gesendet wird und für den stetigen, nicht
abreißenden Strom meist illegaler Wirtschafts- und Messermigranten
verantwortlich ist. Für mich und meine Fraktion ist klar: Es darf
nicht noch mehr Geld für sogenannte ‚Flüchtlinge‘ eingesetzt werden,
sondern jede Fördermaßnahme der vermeintlichen ‚Flüchtlingshilfe‘
gehört auf den Prüfstand. Das sind Millionen Euro, die niemals
ausgegeben werden dürften, wenn sich Land und Bund an geltende
Gesetze halten würden. Die genaue Prüfung beginnt nach der
Landtagswahl 2019 durch die AfD. Das kann ich heute schon
versprechen.“

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