Berlin (ots) –

Quelle: (ots/BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie)

Es ist ein unerwünschter Nebeneffekt: Arzneistoffe und deren
Stoffwechselprodukte gelangen in die Umwelt, weil sie im Körper nicht
vollständig abgebaut werden. Spuren von Arzneistoffen werden
hauptsächlich in Flüssen, Bächen und Seen gefunden – neben
Spurenstoffen von anderen Chemikalien wie Bioziden,
Körperpflegeprodukten, Waschmitteln und mehr. Arzneimittel spielen
allerdings eine Sonderrolle: „Wir brauchen Arzneimittel für unsere
Gesundheit, wir können sie in der Regel nicht einfach verbieten,
weglassen oder austauschen“, betont Dr. Thomas Kullick vom Verband
der Chemischen Industrie (VCI) e.V. Doch auf der anderen Seite können
Rückstände von Arzneistoffen in Gewässern möglicherweise der Umwelt
schaden. Wie gefährlich sind solche Spuren von
Medikamentenwirkstoffen für Mensch, Tier und Pflanze? Und was können
Pharmaunternehmen, Verbraucher, Ärzte, Wasserwirtschaft und Politik
tun? Die sogenannte Spurenstoffstrategie des Bundes macht klar: Die
Reinhaltung der Gewässer geht alle Beteiligten an und ist eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

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